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News & Gerüchte: «Kicker» sieht Shaqiri definitiv bei den Bayern

Fussballmeldungen vom 6. Februar: Neue Schulden für Servette +++ De Rossi bleibt Roma treu +++ Pizarro treffsicher +++ Capello ärgert sich über die FA +++

Xherdan Shaqiri (r.) dürfte den FC Basel im Sommer verlassen. Gemäss der deutschen Fachzeitung «Kicker» heisst Shaqiris neuer Verein Bayern München. Dem Wechsel von Xherdan Shaqiri vom FCB zum FCB steht nichts mehr im Wege. So sieht es zumindest der «Kicker». Die Klubverantwortlichen und Xherdan Shaqiri hätten sich auf einen Wechsel «so gut wie geeinigt», schreibt die Zeitung. Schon in den nächsten Tagen soll der Vertrag unterschrieben werden. Die Ablösesumme bewege sich zwischen 10 und 12 Millionen Euro. Es wäre die Rekordsumme für einen Schweizer Klub.Beim ASL-Leader bestätigte man die Meldung des «Kicker» nicht. «Wir geben keine Wasserstandsmeldungen ab und kommentieren auch keine Gerüchte der Medien», so Basels Kommunikationschef Josef Zindel. «Ich kann lediglich bestätigen, dass uns für Shaqiri Anfragen von mehreren Klubs vorliegen.» Shaqiris Vertrag beim FC Basel läuft noch bis 2014.
Xherdan Shaqiri (r.) dürfte den FC Basel im Sommer verlassen. Gemäss der deutschen Fachzeitung «Kicker» heisst Shaqiris neuer Verein Bayern München. Dem Wechsel von Xherdan Shaqiri vom FCB zum FCB steht nichts mehr im Wege. So sieht es zumindest der «Kicker». Die Klubverantwortlichen und Xherdan Shaqiri hätten sich auf einen Wechsel «so gut wie geeinigt», schreibt die Zeitung. Schon in den nächsten Tagen soll der Vertrag unterschrieben werden. Die Ablösesumme bewege sich zwischen 10 und 12 Millionen Euro. Es wäre die Rekordsumme für einen Schweizer Klub.Beim ASL-Leader bestätigte man die Meldung des «Kicker» nicht. «Wir geben keine Wasserstandsmeldungen ab und kommentieren auch keine Gerüchte der Medien», so Basels Kommunikationschef Josef Zindel. «Ich kann lediglich bestätigen, dass uns für Shaqiri Anfragen von mehreren Klubs vorliegen.» Shaqiris Vertrag beim FC Basel läuft noch bis 2014.
Keystone
Die meistdiskutierte Personalie der Saison im italienischen Fussball ist geklärt: Daniele De Rossi (l.) entschied sich nach intensivem Flirt mit Real Madrid und Manchester City zum Verbleib bei seinem Stammklub AS Roma. Effektvoll und mit einem Hang zur (Römer) Romantik, gab der 28-jährige Mittelfeldspieler seinen Entscheid am Sonntag nach dem 4:0-Kantersieg gegen Inter bekannt.De Rossi verlängerte den Vertrag mit der AS Roma um fünf Jahre. Künftig soll der Mittelfeldspieler rund 6 Millionen Euro pro Jahr verdienen. Er unterschrieb den höchstdotierten Vertrag in der Vereinsgeschichte der AS Roma. Sogar der «König von Rom», Captain Francesco Totti, bekommt vom Klub weniger Geld – allerdings muss der Stürmer, im Gegensatz zu De Rossi, die Werberechte an der eigenen Person nicht mit dem Klub teilen.
Die meistdiskutierte Personalie der Saison im italienischen Fussball ist geklärt: Daniele De Rossi (l.) entschied sich nach intensivem Flirt mit Real Madrid und Manchester City zum Verbleib bei seinem Stammklub AS Roma. Effektvoll und mit einem Hang zur (Römer) Romantik, gab der 28-jährige Mittelfeldspieler seinen Entscheid am Sonntag nach dem 4:0-Kantersieg gegen Inter bekannt.De Rossi verlängerte den Vertrag mit der AS Roma um fünf Jahre. Künftig soll der Mittelfeldspieler rund 6 Millionen Euro pro Jahr verdienen. Er unterschrieb den höchstdotierten Vertrag in der Vereinsgeschichte der AS Roma. Sogar der «König von Rom», Captain Francesco Totti, bekommt vom Klub weniger Geld – allerdings muss der Stürmer, im Gegensatz zu De Rossi, die Werberechte an der eigenen Person nicht mit dem Klub teilen.
Keystone
Ohne Claudio Pizarro wäre Werder Bremen statt auf den Europa-League-Rängen im Tabellenkeller zu finden. Auch gegen das abstiegsbedrohte Freiburg stellte der Peruaner seinen Torriecher zur Schau und schoss mit seinen Toren 14 und 15 der laufenden Saison die Hanseaten zum 2:2.
Ohne Claudio Pizarro wäre Werder Bremen statt auf den Europa-League-Rängen im Tabellenkeller zu finden. Auch gegen das abstiegsbedrohte Freiburg stellte der Peruaner seinen Torriecher zur Schau und schoss mit seinen Toren 14 und 15 der laufenden Saison die Hanseaten zum 2:2.
Keystone
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si/ot/fal

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