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News & Gerüchte: Kein Fussballfrust trotz Superfrost

Die AC Milan verpasste es, in der 21. Runde der Serie A an Juventus Turin vorbeizuziehen. Das Spiel der Turiner in Parma war am Dienstag wegen Schneefalls verschoben worden. Meister Milan verlor aber sein Auswärtsspiel bei Lazio Rom 0:2. Die Niederlage gegen Lazio besiegelte eine Verkettung von Fehlern in der Defensive der Mailänder vor dem 0:1 in der 76. Minute. Thiago Silva liess den Ball zwischen den Beinen passieren, Alessandro Nesta war gegen Hernanes zu passiv, und Goalie Christian Abbiati konnte den nicht sehr präzisen Schuss des Brasilianers nicht blockieren.Von den zehn Partien der 21. Runde konnten bisher nur fünf gespielt werden. Grosses Spektakel boten Inter Mailand und Palermo. Während der Schnee pausenlos vom Mailänder Himmel fiel, schossen sie Tor um Tor. 4:4 stand es am Ende.
Arsenal büsst in der Premier League weiter an Terrain ein. Die Londoner kamen beim Viertletzten Bolton trotz klarer Überlegenheit nicht über ein torloses Remis hinaus und mussten Newcastle passieren lassen. Die Gunners, die bei jeweils einem Pfosten- und Lattenschuss des für einmal glücklosen Goalgetters Robin van Persie Pech beklagten, haben vier der letzten fünf Auswärtspartien nicht gewonnen. Das Team des längst nicht mehr umstrittenen Trainers Arsène Wenger, der Johan Djourou nicht berücksichtigte, liegt schon fünf Punkte hinter dem vierten Rang zurück.Der französische Wandervogel Djibril Cissé feierte ein Liga-Comeback nach Mass. Der neue Stürmer der Queens Park Rangers traf auswärts gegen Aston Villa nach zwölf Minuten zum 1:0 und feierte sein 24. Tor in Englands höchster Liga standesgemäss mit einem Salto.
Fifa-Generalsekretär Jérôme Valcke kann die heftige Kritik an seinem Verband nicht nachvollziehen. Der Franzose sieht die Fifa auf einem guten Weg. «Seit sieben Monaten treiben wir die Reformen mit vollem Einsatz voran», erklärte er in einem Fachmagazin. Und er fügte bei, dass viele Vorwürfe einfach falsch seien. Diese Vorwürfe seien aber medial besser zu platzieren als positive Entwicklungen. «Gerade weil die Fifa so demokratisch ist, hat eben der Fifa-Kongress das letzte Wort bei weitreichenden Entscheidungen und Veränderungen.»
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