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News & Gerüchte: «Ich habe ihn erkannt» sagt Manuel Neuer

Fussballmeldungen vom 24. Mai: +++ Doping: Maradona will auspacken +++ «Die Rapid-Fans hätten mich getötet» +++ Ein Verein wird verkauft +++

Das Derby zwischen den österreichischen Bundesligisten Rapid und Austria Wien ist seit Jahren ein Problemspiel. Am Sonntag kam es zum Eklat, als Rapid-Fans in der 26. Minute den Platz stürmten. Austria-Goalie Heinz Lindner befürchtete laut «Blick» sogar: «Die Fans hätten mich getötet.» Dass Österreich ein Hooligan-Problem hat, wurde einmal mehr offenbar. Das Spiel wurde inzwischen mit einem 3:0-Forfaitsieg für die Austria gewertet.
Das Derby zwischen den österreichischen Bundesligisten Rapid und Austria Wien ist seit Jahren ein Problemspiel. Am Sonntag kam es zum Eklat, als Rapid-Fans in der 26. Minute den Platz stürmten. Austria-Goalie Heinz Lindner befürchtete laut «Blick» sogar: «Die Fans hätten mich getötet.» Dass Österreich ein Hooligan-Problem hat, wurde einmal mehr offenbar. Das Spiel wurde inzwischen mit einem 3:0-Forfaitsieg für die Austria gewertet.
Keystone
Diego Armando Maradona hat gegen den Präsidenten des Argentinischen Fussballverbandes (AFA), Julio Grondona, schwere Vorwürfe erhoben. Laut «Welt online» wurden die Gauchos offenbar systematisch mittels eines «flinken Kaffees» gedopt. Die argentinische Fussballlegende will weitere Details zur Dopingpraxis preisgeben. Derweil dementiert der argentinische Verband die Anschuldigungen. Maradona selbst wurde 1991 und 1994 wegen Doping gesperrt.
Diego Armando Maradona hat gegen den Präsidenten des Argentinischen Fussballverbandes (AFA), Julio Grondona, schwere Vorwürfe erhoben. Laut «Welt online» wurden die Gauchos offenbar systematisch mittels eines «flinken Kaffees» gedopt. Die argentinische Fussballlegende will weitere Details zur Dopingpraxis preisgeben. Derweil dementiert der argentinische Verband die Anschuldigungen. Maradona selbst wurde 1991 und 1994 wegen Doping gesperrt.
Keystone
Der FC Sevilla verstärkt sich für die nächste Saison mit dem deutschen Mittelfeldspieler Piotr Trochowski. Nach 180 Bundesligaspielen für den Hamburger SV verlässt der 35-fache Nationalspieler die Hanseaten. Trochowski kann ablösefrei zu Sevilla wechseln.
Der FC Sevilla verstärkt sich für die nächste Saison mit dem deutschen Mittelfeldspieler Piotr Trochowski. Nach 180 Bundesligaspielen für den Hamburger SV verlässt der 35-fache Nationalspieler die Hanseaten. Trochowski kann ablösefrei zu Sevilla wechseln.
Keystone
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