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News & Gerüchte: Gavranovic droht lange Pause

Die Fussball-Kurzmeldungen vom 2. November: +++ Ronaldo will in Imageberatung +++ Kahn kritisiert Magath +++ Eine Loge für Frau Van der Vaart +++ Schwegler vor Comeback +++

Der FC Zürich muss möglicherweise mehrere Wochen ohne Mario Gavranovic auskommen. Der 22-jährige Stürmer erlitt am Freitag im Training auf dem Kunstrasenplatz im Heuried, wo sich der Super-League-Verein auf das Auswärtsspiel gegen Thun vorbereitete, nach einem Sprint eine Verletzung des linken Oberschenkels. Beim FCZ geht man davon aus, dass sich der mit vier Treffern beste Torschütze eine Zerrung oder einen Muskelfaserriss zugezogen hat. Gewissheit wird der medizinische Untersuch geben. Das Gastspiel im Berner Oberland wird Gavranovic am Sonntag auf jeden Fall verpassen.
Der FC Zürich muss möglicherweise mehrere Wochen ohne Mario Gavranovic auskommen. Der 22-jährige Stürmer erlitt am Freitag im Training auf dem Kunstrasenplatz im Heuried, wo sich der Super-League-Verein auf das Auswärtsspiel gegen Thun vorbereitete, nach einem Sprint eine Verletzung des linken Oberschenkels. Beim FCZ geht man davon aus, dass sich der mit vier Treffern beste Torschütze eine Zerrung oder einen Muskelfaserriss zugezogen hat. Gewissheit wird der medizinische Untersuch geben. Das Gastspiel im Berner Oberland wird Gavranovic am Sonntag auf jeden Fall verpassen.
Keystone
Der als selbstherrlich verschrieene Stürmer Cristiano Ronaldo will sich gemäss der spanischen Zeitung  «El Confidencial» unter die Fittiche eines Imageberaters begeben. Der Star von Real Madrid glaube, er werde wegen seines Auftretens in fremden Stadien ausgepfiffen und nicht auf eine Stufe mit Lionel Messi vom FC Barcelona gestellt.
Der als selbstherrlich verschrieene Stürmer Cristiano Ronaldo will sich gemäss der spanischen Zeitung «El Confidencial» unter die Fittiche eines Imageberaters begeben. Der Star von Real Madrid glaube, er werde wegen seines Auftretens in fremden Stadien ausgepfiffen und nicht auf eine Stufe mit Lionel Messi vom FC Barcelona gestellt.
Keystone
Pirmin Schwegler steht nach überstandener Adduktorenverletzung wie sein Teamkollege Sebastian Rode vor dem Comeback bei Eintracht Frankfurt. «Ich gehe davon aus, dass beide spielen können. Aber ich kann es nicht zu 100 Prozent sagen», erklärte Eintracht-Trainer Armin Veh im Vorfeld der Partie gegen den Tabellenletzten Greuther Fürth.
Pirmin Schwegler steht nach überstandener Adduktorenverletzung wie sein Teamkollege Sebastian Rode vor dem Comeback bei Eintracht Frankfurt. «Ich gehe davon aus, dass beide spielen können. Aber ich kann es nicht zu 100 Prozent sagen», erklärte Eintracht-Trainer Armin Veh im Vorfeld der Partie gegen den Tabellenletzten Greuther Fürth.
Keystone
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