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News & Gerüchte: FCB-Captain droht lange Sperre

Die Fussball-Kurznews vom 4. November 2013: Monaco in der Ligue 1 erstmals geschlagen +++ Cristiano Ronaldo trifft und trifft +++ Romas erster Punktverlust +++ Werder stoppt die Talfahrt +++

Der emotionale Match zwischen Aufsteiger Aarau und Meister Basel dürfte ein Nachspiel und e disziplinarische Folgen haben. FCB-Captain Marco Streller war mit der Leitung des Spiels gar nicht zufrieden und zog in der 13. Minute unüberhörbar das Trio um Ref Pascal Erlachner her. «Seid ihr nicht mehr ganz dicht?», brüllte der ehemalige Nationalspieler. Zuvor hatte Streller bereits Gelb gesehen. Erlachner hörte die verbale Entgleisung des Baslers offenbar nicht und liess Streller im Spiel. Dieser erzielte in der Nachspielzeit das 1:1.Gemäss «Blick» wird sich ab heute Disziplinarrichter Urs Studer mit dem Fall auf dem Brügglifeld befassen und entscheiden, ob ein Verfahren eröffnet wird. Schiedsrichter-Chef Carlo Bertolini zeigte sich gar nicht erfreut über die Wortwahl Strellers. «Das ist unterste Schublade, absolut inakzeptabel», sagt Bertolini. Wie auch immer: Streller droht eine lange Sperre. Die Liga hatte zuletzt im Fall von GC-Abwehrchef Milan Vilotic keine Gnade gezeigt. Er wurde für vier Spiele gesperrt, nach dem er den Ref nach dem Spiel auf Serbisch seine Meinung gesagt hatte.
Der emotionale Match zwischen Aufsteiger Aarau und Meister Basel dürfte ein Nachspiel und e disziplinarische Folgen haben. FCB-Captain Marco Streller war mit der Leitung des Spiels gar nicht zufrieden und zog in der 13. Minute unüberhörbar das Trio um Ref Pascal Erlachner her. «Seid ihr nicht mehr ganz dicht?», brüllte der ehemalige Nationalspieler. Zuvor hatte Streller bereits Gelb gesehen. Erlachner hörte die verbale Entgleisung des Baslers offenbar nicht und liess Streller im Spiel. Dieser erzielte in der Nachspielzeit das 1:1.Gemäss «Blick» wird sich ab heute Disziplinarrichter Urs Studer mit dem Fall auf dem Brügglifeld befassen und entscheiden, ob ein Verfahren eröffnet wird. Schiedsrichter-Chef Carlo Bertolini zeigte sich gar nicht erfreut über die Wortwahl Strellers. «Das ist unterste Schublade, absolut inakzeptabel», sagt Bertolini. Wie auch immer: Streller droht eine lange Sperre. Die Liga hatte zuletzt im Fall von GC-Abwehrchef Milan Vilotic keine Gnade gezeigt. Er wurde für vier Spiele gesperrt, nach dem er den Ref nach dem Spiel auf Serbisch seine Meinung gesagt hatte.
Keystone
Die AS Roma gibt in der elften Runde der Serie A erstmals Punkte ab. Der bis dahin makellose Leader kommt auswärts gegen Torino nur zu einem 1:1. Das Team des Franzosen Rudi Garcia verpasste es damit, den Rekord der Tottenham Hotspur aus der Saison 1960/61 von elf Siegen in Folge (gilt für Top-5-Ligen) zu egalisieren. Das erst zweite Gegentor der Saison, erzielt durch Alessio Cerci, führte zum 1:1. Der Holländer Kevin Strootman hatte die Römer, die drei Punkte vor den ersten Verfolgern Napoli und Juventus liegen, in der ersten Halbzeit in Führung gebracht. Im Bild kann sich Romas Marquinho (Nummer 7) nicht gegen die Turiner Abwehr durchsetzen. – Die Tabellenspitze: 1. AS Roma 11/31. 2. Napoli 11/28. 3. Juventus 11/28. 4. Inter Mailand 11/22. 5. Hellas Verona 11/22. 6. Fiorentina 11/21. 7. Lazio Rom 11/15.
Die AS Roma gibt in der elften Runde der Serie A erstmals Punkte ab. Der bis dahin makellose Leader kommt auswärts gegen Torino nur zu einem 1:1. Das Team des Franzosen Rudi Garcia verpasste es damit, den Rekord der Tottenham Hotspur aus der Saison 1960/61 von elf Siegen in Folge (gilt für Top-5-Ligen) zu egalisieren. Das erst zweite Gegentor der Saison, erzielt durch Alessio Cerci, führte zum 1:1. Der Holländer Kevin Strootman hatte die Römer, die drei Punkte vor den ersten Verfolgern Napoli und Juventus liegen, in der ersten Halbzeit in Führung gebracht. Im Bild kann sich Romas Marquinho (Nummer 7) nicht gegen die Turiner Abwehr durchsetzen. – Die Tabellenspitze: 1. AS Roma 11/31. 2. Napoli 11/28. 3. Juventus 11/28. 4. Inter Mailand 11/22. 5. Hellas Verona 11/22. 6. Fiorentina 11/21. 7. Lazio Rom 11/15.
Keystone
Im Madrider Derby gegen Rayo Vallecano konnte sich Real Madrid wieder einmal ganz auf seinen Star Cristiano Ronaldo verlassen. Der Portugiese traf zweimal und verhalf so den Königlichen zu einem glücklichen 3:2-Erfolg. Damit brachte es Ronaldo in der Primera División nach seinen drei Goals gegen den FC Sevilla und dem Doppelpack im Derby auf 5 Treffer innert vier Tagen.
Im Madrider Derby gegen Rayo Vallecano konnte sich Real Madrid wieder einmal ganz auf seinen Star Cristiano Ronaldo verlassen. Der Portugiese traf zweimal und verhalf so den Königlichen zu einem glücklichen 3:2-Erfolg. Damit brachte es Ronaldo in der Primera División nach seinen drei Goals gegen den FC Sevilla und dem Doppelpack im Derby auf 5 Treffer innert vier Tagen.
Keystone
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