Zum Hauptinhalt springen

News & Gerüchte: Auftaktrunde in Spanien wegen Streiks verschoben

Die Fussball-Kurznews vom 19. August: Vonlanthen spielt in Kolumbien +++ Goalgetter Falcao verlässt FC Porto +++ Malaga ist hinter Schalkes Raul her +++ Rieseneuphorie in Neapel +++

Die Wechselgerüchte um Raul hören nicht auf. Gemäss «bild.de» hat Malaga grosses Interesse, den spanischen Alt-Star von Schalke 04 wegzulotsen. Anscheinend soll sich Raul, der bei der schmerzlichen 0:2-Pleite im Europacup in Helsinki wegen angeblicher Schonung nicht zum Einsatz kam, mit Verantwortlichen des Klubs bereits getroffen haben. Scheich Abdullah Al-Thani ist der reiche Mann mit der gut gefüllten Schatulle, der Malaga finanziert und schon die Zuzüge von Martin Demichelis, Ruud van Nistelrooy und Joris Mathijsen möglich gemacht hat.
Die Wechselgerüchte um Raul hören nicht auf. Gemäss «bild.de» hat Malaga grosses Interesse, den spanischen Alt-Star von Schalke 04 wegzulotsen. Anscheinend soll sich Raul, der bei der schmerzlichen 0:2-Pleite im Europacup in Helsinki wegen angeblicher Schonung nicht zum Einsatz kam, mit Verantwortlichen des Klubs bereits getroffen haben. Scheich Abdullah Al-Thani ist der reiche Mann mit der gut gefüllten Schatulle, der Malaga finanziert und schon die Zuzüge von Martin Demichelis, Ruud van Nistelrooy und Joris Mathijsen möglich gemacht hat.
Reuters
Gemäss dem «Tages-Anzeiger» hat Johan Vonlanthen einen neuen Klub in seiner ursprünglichen Heimat Kolumbien gefunden. Der Offensivfussballer, bis vor wenigen Wochen bei Red Bull Salzburg unter Vertrag, trainiert seit vorgestern beim kolumbianischen Erstdivisionär Itagüi. Der Klub aus der Millionen-Stadt Medellin ist überzeugt, dass der ehemalige Schweizer Internationale noch in dieser Woche einen Kontrakt unterschreibt. Vonlanthen erklärte gegenüber der Tageszeitung «El Colombiano»: «Ich trainiere mit, um mein Interesse zu zeigen, künftig für Itagüi zu spielen.» Vonlanthens Interesse hat auch einen religiösen Hintergrund: Er gehört einer Glaubensgemeinschaft an, die ihren Mitgliedern verbietet, samstags einem Beruf nachzugehen. In Kolumbiens Eliteliga werden die meisten Spiele am Sonntag ausgetragen.
Gemäss dem «Tages-Anzeiger» hat Johan Vonlanthen einen neuen Klub in seiner ursprünglichen Heimat Kolumbien gefunden. Der Offensivfussballer, bis vor wenigen Wochen bei Red Bull Salzburg unter Vertrag, trainiert seit vorgestern beim kolumbianischen Erstdivisionär Itagüi. Der Klub aus der Millionen-Stadt Medellin ist überzeugt, dass der ehemalige Schweizer Internationale noch in dieser Woche einen Kontrakt unterschreibt. Vonlanthen erklärte gegenüber der Tageszeitung «El Colombiano»: «Ich trainiere mit, um mein Interesse zu zeigen, künftig für Itagüi zu spielen.» Vonlanthens Interesse hat auch einen religiösen Hintergrund: Er gehört einer Glaubensgemeinschaft an, die ihren Mitgliedern verbietet, samstags einem Beruf nachzugehen. In Kolumbiens Eliteliga werden die meisten Spiele am Sonntag ausgetragen.
Keystone
Der malaysische Unternehmer Tony Fernandes ist neuer Haupteigentümer des Premier-League-Aufsteigers Queens Park Rangers. Der Besitzer des Formel-1-Teams Lotus übernimmt die Mehrheitsanteile von Bernie Ecclestone und Flavio Briatore. Fernandes wird künftig 66 Prozent am Londoner Traditionsklub halten. QPR startete am vergangenen Wochenende mit einem 0:4 gegen die Bolton Wanderers enttäuschend in die neue Saison. Gerüchten zufolge soll sich der Verein für den bei Liverpool nicht mehr erwünschten Philipp Degen interessieren.
Der malaysische Unternehmer Tony Fernandes ist neuer Haupteigentümer des Premier-League-Aufsteigers Queens Park Rangers. Der Besitzer des Formel-1-Teams Lotus übernimmt die Mehrheitsanteile von Bernie Ecclestone und Flavio Briatore. Fernandes wird künftig 66 Prozent am Londoner Traditionsklub halten. QPR startete am vergangenen Wochenende mit einem 0:4 gegen die Bolton Wanderers enttäuschend in die neue Saison. Gerüchten zufolge soll sich der Verein für den bei Liverpool nicht mehr erwünschten Philipp Degen interessieren.
Keystone
1 / 5

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch