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Nationalisten und Konflikte gefährden EM

Kaan Ayhan schleicht davon, während seine Kollegen salutieren. Die Türkei führt ihre EM-Quali-Gruppe an, sie ist aber eines der Probleme, die die Uefa acht Monate vor dem Start hat.
Ein weiteres: rassistische Fans in Sofia und Podgorica. Bei ihren Gastspielen in Bulgarien und Montenegro wurden englische Spieler übelst beleidigt. Die beiden Teams werden es aber nicht an die EM schaffen.
Und auch Kosovo könnte ungewollt für eine komplizierte Auslosung sorgen. Vier Austragungsorte liegen in Ländern, die Kosovo nicht anerkennen: Bilbao, St. Petersburg, Baku und Bukarest. Sie alle tragen drei Gruppenspiele aus, dazu noch jeweils ein Spiel in der K.-o.-Phase.
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Fall 1: Russland - Ukraine

Fall 2: Kosovo

Fall 3: Türkei

Salutieren erneut: Die türkischen Nationalspieler stellen sich nach dem Tor zum 1:1 gegen Frankreich an der Eckfahne auf, um die Soldaten in Syrien zu unterstützen.
Nach dem Spiel wiederholen sie die Geste, die sie schon beim Heimspiel gegen Albanien gezeigt hatten, vor den mitgereisten Fans. Nur der Held des Abends nicht: Torschütze Kaan Ayhan. Der Spieler mit der Nummer 22 drehte sich ab.
Demiral selbst ist einer der Anführer der türkischen Nationalmannschaft und war auch gegen Frankreich wieder ganz vorne mit dabei, als salutiert wurde.
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