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Mit Kampf, Glück und Roman Bürki

GC hielt in der Krise den Kopf hoch, gewann in Thun 1:0 und schob sich in der Super League auf Platz 7.

Die Attacke erfolgte von hinten, neben dem Platz und nach dem Spiel. Der Thuner Verteidiger Timm Klose fiel Roman Bürki von hinten an, als der gerade dabei war, seine Gedanken zu ordnen. «Bisch nid ganz bache?», fragte er den Goalie von GC, mit dem er einst im Berner Oberland gespielt hatte. Übersetzt sollte das heissen: Bist du verrückt, so gut zu halten?

Bürki, Berner, 20-jährig, stoisch, talentiert, hatte wirklich gut gehalten, gar «sensationell», um seinen Trainer Ciriaco Sforza zu zitieren. Seinen Reflexen verdankten es die Grasshoppers, mit einem 1:0 aus dem Lachen heimzureisen. Er selbst übte sich in Bescheidenheit: «Ich versuchte zu machen, was ich machen kann.»

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