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Milde Strafe für Chikhaoui

Der FC Zürich muss drei Spiele auf seinen Captain Yassine Chikhaoui verzichten. Die Swiss Football League bestraft den Tunesier nach dessen Tätlichkeit gegen Renato Steffen mit drei Spielsperren. Chikhaoui hatte sich am Sonntag bei der 0:3-Niederlage gegen YB nach einem Foul von Steffen an der Seitenlinie zu einer Tätlichkeit hinreissen lassen. Der FCZ-Captain griff dem Berner ins Gesicht. Die Disziplinarkammer der Swiss Football League ging bei der Beurteilung der Szene davon aus, dass Chikhaoui vor seiner Aktion provoziert worden war. Gemäss der Swiss Football League wird Chikhaoui neben den kommenden Spielen gegen Luzern (4. April) und gegen Basel (12. April) auch den Cup-Halbfinal am 7. April gegen Sion im Letzigrund verpassen.
Die Teilnahme an der Champions League und Europa League wird für die Klubs noch lukrativer. Das Exekutivkomitee der Uefa legt in Wien die neuen Gesamtprämien für die Europacup-Wettbewerbe fest. Von 2015 bis 2018 werden demnach jährlich jeweils 1,25 Milliarden Euro statt bislang rund eine Milliarde Euro an die Teilnehmer der Königsklasse ausgeschüttet. Die Teilnehmer der Europa League erhalten insgesamt pro Saison 380 Millionen statt bisher rund 330 Millionen Euro. 610 Millionen Euro gibt die Uefa jährlich für die laufenden Kosten und sogenannte Solidaritätszahlungen aus. Die Clubs sollen die neue finanzielle Verteilung bei der Sitzung der European Club Association am 30. und 31. März in Stockholm im Detail erläutert bekommen.
Ciriaco Sforza, der mit dem FC Wohlen über Monate die Tabelle der Challenge League souverän angeführt hatte, ist im Elend. Seine Mannschaft musste nun schon die dritte Heimniederlage in Serie einstecken. Diesmal mit 0:1 gegen Chiasso. Im Weiteren mussten auch Lausanne (0:4 gegen Schaffhausen) und Winterthur (0:3 in Lugano) bittere Niederlagen einstecken. Leader ist Servette, das heute Abend in Wil antritt. Die Genfer haben 49 Punkte auf dem Konto, gefolgt von Lugano (47) und Wohlen (46).
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