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Milan schont die Stars – YB sollte es schaffen

Drei Schweizer Klubs kämpfen heute Abend um den Einzug in die Gruppenphase des Uefa-Cups. Die besten Chancen auf ein Weiterkommen haben die Young Boys.

Training im San Siro: Für die FCZ-Fussballer wird die Partie in Mailand unvergesslich bleiben.
Training im San Siro: Für die FCZ-Fussballer wird die Partie in Mailand unvergesslich bleiben.
Keystone
Anstossen mit den Canepas vom FCZ: Silvio Berlusconi ist der Padrone der AC Milan.
Anstossen mit den Canepas vom FCZ: Silvio Berlusconi ist der Padrone der AC Milan.
Keystone
Die heissblütigen Fans von Galatasaray werden den Spielern von Bellinzona tüchtig einheizen.
Die heissblütigen Fans von Galatasaray werden den Spielern von Bellinzona tüchtig einheizen.
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Während der FCZ auswärts gegen Milan (20.45 Uhr) und Bellinzona in Basel gegen Galatasaray Istanbul (20 Uhr) krasse Aussenseiter sind, dürfen sich die Young Boys zu Hause gegen den FC Brügge (20 Uhr) berechtigte Hoffnungen auf einen Sieg machen.

Der FC Zürich bestreitet im Giuseppe-Meazza-Stadion gegen die grosse Milan das Spiel des Jahres. Obwohl der letztjährige Champions-League-Sieger nach zwei Niederlagen zu Saisonbeginn in der Krise steckt und ohne seine Stars Maldini, Pirlo, Ronaldinho, Schewtschenko sowie dem Schweizer Nationalverteidiger Senderos (ehemals Arsenal) antreten wird, wäre alles andere als eine klare Niederlage des Zweiten der Axpo Super League eine Überraschung.

Ein Auswärtsspiel in Basel

Bellinzona trägt seine Heimspiel-Premiere im Uefa-Cup gegen den türkischen Rekordmeister Galatasaray Istanbul im Basler St.-Jakob- Park aus. Im Vorverkauf für die Partie gegen den Uefa-Cup-Champion 2000, der in der Champions-League-Qualifikation an Steaua Bukarest gescheitert war, wurden rund 10'000 Tickets abgesetzt.

Auch die Young Boys, denen am ehesten die Qualifikation für die finanziell lukrative Gruppenphase zugetraut wird, spielen bei ihrer Rückkehr nach 15 Jahren auf die europäische Bühne zuerst zuhause. Die Berner, die auf den gesperrten Carlos Varela verzichten müssen, wollen sich mit einem Sieg auf dem Kunstrasen des Stade de Suisse eine gute Ausgangslage für das Rückspiel in zwei Wochen in Belgien schaffen.

si/fal

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