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Juventus sichert sich den italienischen Cup

Juventus Turin gewinnt den ersten von drei möglichen Titeln. Der Leader der Serie A und Champions-League-Finalist setzt sich im italienischen Cupfinal in Rom gegen Lazio Rom 3:0 durch. Der Final war schnell entschieden. Lazio hatte früh durch Keita den Pfosten getroffen. Doch dann war Juventus' Aussenverteidiger Dani Alves, der im rechten Couloir einmal mehr den Vorzug gegenüber Stephan Lichtsteiner erhalten hatte, schon nach zwölf Minuten mit einer Direktabnahme zum 1:0 erfolgreich. In der 24. Minute baute Abwehrchef Leonardo Bonucci nach einem Corner den Vorsprung bereits aus. Mit dem Cupsieg hat Juventus den ersten von drei noch möglichen Titeln in trockenen Tüchern. Am kommenden Sonntag könnte mit einem Heimsieg gegen Crotone der sechste Scudetto in Serie folgen und am 3. Juni trifft Juventus im Final der Champions League auf Real Madrid.
Real Madrid braucht in der letzten Runde der spanischen Meisterschaft noch einen Punkt, um erstmals seit 2012 wieder Meister zu werden. In einem Nachtragsspiel setzten sich die Madrilenen bei Celta Vigo, dem Halbfinalisten in der Europa League, 4:1 durch. Cristiano Ronaldo erzielte mit seinen Meisterschaftstoren 23 und 24 die ersten beiden Treffer für die Gäste. Um den 33. Meistertitel der Clubgeschichte und den ersten seit fünf Jahren zu erringen, benötigt Real am Sonntag im Auswärtsspiel gegen Malaga nur ein Unentschieden. Sollten die Königlichen jedoch verlieren und den Rivalen Barcelona nach Punkten gleichziehen lassen, ginge der Meisterpokal nach Barcelona.
Sein Transfer gilt als Coup: Neymar wechselte im Sommer 2013 als Riesentalent zu Barcelona. Dabei sollen lediglich 17 Millionen Euro Transferkosten geflossen sein. Zusätzlich 40 Millionen soll die Familie des Brasilianers erhalten haben. Spanische Behörden gehen aber von einer viel höheren Ablösesumme aus. Mittendrin in dieser Diskussion: Barcelona-Präsident Josep Bartomeu. Trotz der Anschuldigungen will Bartomeu aber keinesfalls zurücktreten. «An alle, die denken, das Management und ich würden einen Rücktritt in Betracht ziehen: Wir haben nicht die geringste Absicht dazu», soll er diese Woche gegenüber den Vereinsmitgliedern gesagt haben.
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