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Machtwort der Bayern in der Personalakte Shaqiri

Die Fussball-Kurznews vom 14. Juli: Tauschgeschäft mit Xhaka und Dzemaili zwischen Gladbach und Napoli? +++ Chelsea buhlt um Weltmeister +++ Real jagt Kolumbiens Rodríguez +++

Matthias Sammer hat ein Machtwort in der Personalakte Xherdan Shaqiri gesprochen. «Xherdan ist ein wichtiger Spieler für die Zukunft. Es gibt überhaupt keine Gedankengänge, ihn abzugeben», sagte Bayerns Sportvorstand gegenüber dem deutschen Fachmagazin «Kicker». Der FC Bayern habe Verständnis für den Frust des Schweizers über dessen Rolle als Ergänzungsspieler. Er wäre aber mehr zum Einsatz gekommen, wenn er nicht so häufig verletzt gewesen wäre, führte Sammer weiter aus. Sammer: «Wir sind sehr zufrieden mit ihm.»
Matthias Sammer hat ein Machtwort in der Personalakte Xherdan Shaqiri gesprochen. «Xherdan ist ein wichtiger Spieler für die Zukunft. Es gibt überhaupt keine Gedankengänge, ihn abzugeben», sagte Bayerns Sportvorstand gegenüber dem deutschen Fachmagazin «Kicker». Der FC Bayern habe Verständnis für den Frust des Schweizers über dessen Rolle als Ergänzungsspieler. Er wäre aber mehr zum Einsatz gekommen, wenn er nicht so häufig verletzt gewesen wäre, führte Sammer weiter aus. Sammer: «Wir sind sehr zufrieden mit ihm.»
Keystone
Granit Xhaka soll bei Borussia Mönchengladbach bleiben. Gegenüber dem «Kölner Express» meinte Gladbachs Manager Max Eberl: «Es braucht keiner anzurufen, weil wir den Granit nicht freigeben werden. Auch von Granit gibt es keine Intention zu wechseln. Ich gehe davon aus, dass er in der nächsten Saison noch bei uns ist.» Nun aber...
Granit Xhaka soll bei Borussia Mönchengladbach bleiben. Gegenüber dem «Kölner Express» meinte Gladbachs Manager Max Eberl: «Es braucht keiner anzurufen, weil wir den Granit nicht freigeben werden. Auch von Granit gibt es keine Intention zu wechseln. Ich gehe davon aus, dass er in der nächsten Saison noch bei uns ist.» Nun aber...
Keystone
Real Madrid und Monaco haben gemäss «L'Equipe» die Verhandlungen über James Rodríguez (r.) begonnen. Die Monegassen wollen 85 Millionen Euro für den an der WM so starken Kolumbianer kassieren. Dazu soll Pepe von der spanischen Hauptstadt ins Fürstentum wechseln.
Real Madrid und Monaco haben gemäss «L'Equipe» die Verhandlungen über James Rodríguez (r.) begonnen. Die Monegassen wollen 85 Millionen Euro für den an der WM so starken Kolumbianer kassieren. Dazu soll Pepe von der spanischen Hauptstadt ins Fürstentum wechseln.
Keystone
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