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Luzern vom 0:2 zum 4:2

Der FC Luzern bleibt dem FC Basel auf den Fersen. Trotz eines katastrophalen Starts rangen die Zentralschweizer Xamax noch nieder.

Daniel Gygax und der FC Luzern schafften gegen Xamax die grosse Wende.

Die Schlüsselszene in der 76. Minute brachte Xamax in Rage. Nach einem Zusammenstoss mit Hakan Yakin, blieb Nuzzolo auf dem Rasen liegen. Die Neuenburger rechneten damit, dass die Luzerner den Ball ins Out spielen würden, Yakin lancierte aber Claudio Lustenberger und dessen scharfe Flanke lenkte Dampha ins eigene Tor. Es hiess 3:2 für den FCL - die Wende nach dem 0:2-Pausenrückstand war perfekt.

Xamax hätte das Remis nach dem Platzverweis gegen Besle (54.) aber wohl auch sonst nicht über die Zeit gebracht. Luzern kam, angetrieben vom starken Yakin, zu zahlreichen Chancen. Innerhalb von acht Minuten hatte der FCL zuvor schon den 0:2-Pausenrückstand durch Tore von Ferreira (60.) und Ianu (68.) wettgemacht. Das 3:2 lag förmlich in der Luft.

Für Xamax war es die zweite Niederlage in dieser Saison - und ein Déjà-vu. Vor Wochenfrist verloren die Romands gegen Aufsteiger Thun zu Hause nach einem 2:0-Vorsprung noch 2:3. Sie müssen nun die rote Laterne in Empfang nehmen.

Si

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