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Löws Warnung an die Öffentlichkeit

Joachim Löw hat vor dem Start in die WM-Qualifikation davor gewarnt, automatisch von einem Gruppensieg der deutschen Fussball-Nationalmannschaft auszugehen.

Das sei kein Selbstläufer, sagte der Bundestrainer, der Russland und Finnland als härteste Konkurrenten in Gruppe 4 sieht. Nur der Erste qualifiziert sich direkt für das Turnier in Südafrika 2010.

Zum Quali-Auftakt am Samstag gegen Liechtenstein erwartet Löw jedoch einen Sieg. Zwar sei der Gegner nicht so schwach wie beispielsweise Luxemburg oder San Marino. Dennoch ist ein Sieg für Löw Pflicht: «Wir wollen gewinnen und wir werden gewinnen.»

Die derzeitigen Verletzungssorgen machen dem Bundestrainer keine Sorgen. Nach dem Ausfall von Top-Leuten wie Michael Ballack und Torsten Frings sollen Bastian Schweinsteiger und Philipp Lahm künftig noch mehr Verantwortung übernehmen.

Podolski praktisch gesetzt

Mit einer wahren Lobeshymne bedachte Löw Stürmer Lukas Podolski. Der Angreifer, der beim FC Bayern derzeit unzufrieden ist, erhielt vom Bundestrainer praktisch eine Einsatzgarantie im Nationalteam. «Er ist ein wichtiger Spieler, der konsequent seine Leistung gebracht hat», sagte Löw.

Bei den letzten WM- und EM-Turnieren sei der 23-Jährige sogar besser gewesen als der portugiesische Weltstar Cristiano Ronaldo, sagte Löw, der in seinem Plädoyer auch die aus seiner Sicht hervorragenden menschlichen Seiten Podolskis hervorhob. Dennoch müsse der Offensivmann nun um einen Stammplatz in München kämpfen.

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