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Liverpools Sieg nach verrücktem Spiel

Die Queens Park Rangers und Liverpool liefern sich in der 8. Runde der Premier League eine irre Schlussphase. In den letzten sieben Minuten fallen vier Tore – mit den Reds als 3:2-Sieger.

Zweikämpfe und Dramatik in London: Leroy Fer von den Rangers (r.) greift Liverpools Philippe Coutinho an.
Zweikämpfe und Dramatik in London: Leroy Fer von den Rangers (r.) greift Liverpools Philippe Coutinho an.
Keystone

Das zweite Eigentor von QPR durch Steven Caulker in der fünften Minute der Nachspielzeit sorgte für die Entscheidung zu Ungunsten des letztklassierten Heimteams. Davor hatten die Londoner, die vor der Pause drei Latten- oder Pfostenschüsse zu beklagen hatten, durch die ersten Premier-League-Tore des Chilenen Eduardo Vargas zweimal (87. zum 1:1 und 92. zum 2:2) ausgleichen können. Liverpool wähnte sich nach Philippe Coutinhos Tor zum 2:1 (90.) im Vorteil. Durch den denkbar knappen 3:2-Erfolg rückte der Basler Champions-League-Gegner auf den fünften Rang vor. Der Rückstand auf Leader Chelsea beträgt aber bereits neun Punkte.

Vor dem Champions-League-Kräftemessen mit Titelverteidiger Real Madrid zeigte sich Liverpool abermals nicht wirklich in Fahrt. «Wir hätten uns nicht beklagen können, wenn wir ohne Punkt hätten abreisen müssen», gab Captain Steven Gerrard zu. Sorgen bereitet den Reds der Formstand von Mario Balotelli. Jüngstes Beispiel dafür war eine Szene nach 60 Minuten, als Balotelli den Ball nach einem Abpraller völlig freistehend meterweit über das Tor schoss. Bislang ist der Italiener mehr Ärgernis als Verstärkung. Sein einziges Tor bei acht Spielen in der Startformation hat er in der Champions League gegen Ludogorez erzielt.

si

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