Zum Hauptinhalt springen

Keine Zeit für Tränen

Der FC Aarau steigt nach dem 1:5 in St. Gallen ab. Präsident Alfred Schmid redet bereits von der schnellen Rückkehr.

Frustration an der Seitenlinie: Der Aarauer Trainer Raimondo Ponte beim Meisterschaftsspiel der Super League gegen den FC St. Gallen. Foto: Walter Bieri (Keystone)
Frustration an der Seitenlinie: Der Aarauer Trainer Raimondo Ponte beim Meisterschaftsspiel der Super League gegen den FC St. Gallen. Foto: Walter Bieri (Keystone)

Sie gaben sich grösste Mühe, Optimismus zu verbreiten, sie glaubten an eine Wende, aber dann kam der Pfingstmontag und das Ende aller Hoffnungen: Der FC Aarau verabschiedet sich aus der Super League. In St. Gallen scheiterte er an sich und einem Aargauer aufseiten des Gegners: Goran Karanovic, gross geworden in Wohlen, erzielte beim 5:1 vier Tore für die Ostschweizer. «Wir haben zu vieles nicht gut gemacht in dieser Saison», fasste Captain Sandro Burki treffend zusammen. «Nicht weinen, nicht jammern», sagte Alfred Schmid, «sondern mit Elan an die neue Arbeit.» Schmid ist der Präsident, dem eines nie in den Sinn käme: nun davonzulaufen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.