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Kauft sich Red Bull einen englischen Club?

Zuerst Österreich, dann Deutschland – und jetzt England? Der Energydrinkhersteller Red Bull will sich laut einem Bericht der englischen Zeitung «Daily Mirror» bei Leeds United einkaufen. Der Club aus der zweithöchsten englischen Liga, der Championship, stehe schon seit mehr als einem Jahr unter Beobachtung. Der österreichische Konzern hoffe, «in zwei oder drei Wochen» eine Einigung zu erzielen. In dem Bericht wird sogar spekuliert, dass Red Bull einen der Clubs in Salzburg oder Leipzig verkaufen wolle, um den Kauf von Leeds zu finanzieren.
Trotz des Zuzugs von Xherdan Shaqiri und Lukas Podolski läuft es bei Inter Mailand nicht rund. Das Team von Trainer Roberto Mancini steckt weiterhin im Mittelfeld der Serie A fest und wird die europäischen Plätze wohl verpassen. Die Verantwortlichen wollen nun laut Medienberichten aber reagieren und die Offensive noch weiter verstärken, und zwar mit dem Stürmertalent Paulo Dybala aus Palermo. Der 21-jährige Italiener soll Inter 30 Millionen Euro wert sein. Allerdings haben auch der FC Barcelona, Manchester United und Chelsea ihr Interesse angemeldet – harte Konkurrenz für den italienischen Traditionsclub.
Eigentlich wollte Rafael van der Vaart seine Karriere in der amerikanischen Profi-Liga MLS ausklingen lassen. Dort zeigte Sporting Kansas City grosses Interesse am 32-jährigen HSV-Urgestein, doch laut neusten Meldungen soll man sich nicht einig geworden sein. So sagt Kansas-Coach Peter Vermes dem «Kansas City Star»: «Es macht keinen Sinn für uns. Es soll nicht respektlos klingen, aber die Summen, über die wir sprechen, machen keinen Sinn.» Trotzdem wollte Vermes den Deal noch nicht endgültig als gescheitert bezeichnen. Klar ist derzeit nur, dass Van der Vaarts Vertrag mit den Hamburgern Ende Saison ausläuft.
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