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Die seltsame Motivationsidee von Tony Adams

Tony Adams wird Trainer bei Granada. Der 50-Jährige erhält einen Vertrag bis zum Saisonende. Erst in der Vorwoche wurde Adams zum Sportdirektor des FC Granada ernannt. Adams war bisher Vizepräsident der Holding-Gesellschaft DDMC, die den Club besitzt. Adams weiss auch schon, wie er die Spieler des Vorletzten der La Liga motivieren will: «mit einem Tritt in den Hintern.» Adams war zuletzt in Aserbaidschan beim FK Qabala tätig. Zuvor betreute der langjährige Abwehrchef von Arsenal Portsmouth und die Wycombe Wanderers.
Der FC Basel sucht für die kommende Saison einen neuen Trainer und Nachfolger von Urs Fischer. Als Favorit gilt Thorsten Fink. Der Deutsche, der bereits von 2009 bis 2011 den Leader der Super League coachte, ist zurzeit bei Austria Wien tätig. Sein Kontrakt als Trainer bei den Österreichern läuft zwar bis 2019, doch existiert eine Ausstiegsklausel. Diese ermöglicht einen Wechsel zu einem bestimmten Verein – gemeint ist der FC Basel. Trotz laufendem Vertrag würde demnach einer Rückkehr von Fink nichts im Wege stehen.
Es war ein Schock, als gemeldet wurde, dass Sprengkörper neben dem Dortmunder Teambus explodiert waren. Das Spiel gegen Monaco wurde kurzfristig abgesagt und auf heute Abend verschoben. Für die 3000 Monegassen, von denen wohl ein Grossteil heute die Partie besuchen wird, hätte die Übernachtung logistisch zum Problem werden können. Doch viele BVB-Anhänger zeigten sich solidarisch und boten den Monaco-Fans Essen und einen Schlafplatz an. Auf Twitter kommunizierte man unter dem Hashtag #bedforawayfans.
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