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Jordanischer Prinz will auf den Fifa-Thron

Prinz Ali bin al-Hussein hat nun auch offiziell seine Kandidatur für die Wahl des Fifa-Präsidenten eingereicht.

Ambitiös: Ali bin al-Hussein bemüht sich um die Nachfolge von Sepp Blatter. (9. September 2015)
Ambitiös: Ali bin al-Hussein bemüht sich um die Nachfolge von Sepp Blatter. (9. September 2015)
Raad Adayleh, Keystone

Prinz Ali bin al-Hussein will auf dem Präsidentenstuhl der Fifa sitzen. Der Jordanier liess in seiner heutigen Mitteilung offen, welche fünf Mitgliedsländer des Weltverbands ihn unterstützen. «Ich bin zuversichtlich, dass die Fifa mit wiederhergestellter Reputation aus dieser schwierigen Phase hervortreten kann und eine Organisation wird, die wieder mit Respekt angesehen wird», teilte al-Hussein mit.

Bei der Präsidentenwahl Ende Mai war der 39-Jährige mit der Unterstützung aus Europa und einem respektablen Ergebnis Amtsinhaber Sepp Blatter unterlegen. Der Walliser hatte kurz danach seinen baldigen Rücktritt angekündigt und ist inzwischen von der Fifa-Ethikkommission für 90 Tage suspendiert worden. Die Wahl seines Nachfolgers soll am 26. Februar 2016 in Zürich stattfinden. Dieser Termin könnte sich angesichts des Korruptionsskandals aber noch verschieben.

si/fal

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