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Thierry Henry geht unter die Trainer

Als Fussballer stürmte Thierry Henry für Monaco, Juventus, Arsenal, Barcelona, New York Red Bulls sowie die französische Nationalmannschaft und gewann von nationalen Ligen bis zur Weltmeisterschaft so ziemlich alles, was möglich ist. Jetzt wechselt der 39-Jährige ins Trainermetier. Henry wird Teil des Coachings-Staffs um Cheftrainer Roberto Martinez beim belgischen Nationalteam.
Als Fussballer stürmte Thierry Henry für Monaco, Juventus, Arsenal, Barcelona, New York Red Bulls und die französische Nationalmannschaft und gewann von Meistertiteln bis zur Weltmeisterschaft so ziemlich alles, was möglich ist. Jetzt wechselt der 39-Jährige ins Trainermetier. Henry wird Teil des Coachings-Staffs um Cheftrainer Roberto Martinez im belgischen Nationalteam.
YB scheidet gegen Gladbach mit dem Gesamtskore von 2:9 aus der Champions League aus und machte nicht unbedingt Werbung für den Schweizer Fussball. Das sieht auch der ehemalige Nationalcoach Ottmar Hitzfeld so. «YB hatte einige mentale Probleme. Im Kombinationsspiel, im Umschaltspiel, in der Passqualität», sagt der Lörracher gegenüber dem «Blick». YB habe viel zu lange den Ball gehalten. «Heute im modernen Fussball hält man vielleicht im Schnitt eineinhalb Sekunden den Ball, man kombiniert schnell und viel. Da hat YB ganz klare Defizite.» Die Mannschaft habe den Ball viel zu schnell verloren. «Sie hat viel zu viele individuelle Fehler gemacht, und auch die Fehler im Stellungsspiel waren frappierend.» YB habe ganz einfach nicht die Klasse, um international die Erwartungen für die Champions League zu erfüllen.
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