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Japanerinnen fordern im Final die Amerikanerinnen heraus

Die USA und Japan bestreiten an der Frauen-WM am Sonntag den Final in Frankfurt. Den dritten Platz machen Frankreich und Schweden in Sinsheim unter sich aus.

Japanischer Jubel: Nahomi Kawasumi (Nummer 9) lässt sich nach ihrem gerissenen Treffer aus über 30 Metern zum 3:1 gegen Schweden in Frankfurt am Main feiern.
Japanischer Jubel: Nahomi Kawasumi (Nummer 9) lässt sich nach ihrem gerissenen Treffer aus über 30 Metern zum 3:1 gegen Schweden in Frankfurt am Main feiern.
Keystone
Doch zuerst gehen die Schwedinnen in Führung: Josefine Öqvist profitiert von einem japanischen Fehler und drückt wuchtig ab zur 1:0-Führung im WM-Halbfinal.
Doch zuerst gehen die Schwedinnen in Führung: Josefine Öqvist profitiert von einem japanischen Fehler und drückt wuchtig ab zur 1:0-Führung im WM-Halbfinal.
Keystone
Die routinierteren Amerikanerinnen freuen sich auf den sonntäglichen WM-Final gegen Japan in Frankfurt. Die US-Girls brillieren durch ihre Kampfkraft und Moral – aber ob das gegen die technisch versierten und schnellen Japanerinnen genügt?
Die routinierteren Amerikanerinnen freuen sich auf den sonntäglichen WM-Final gegen Japan in Frankfurt. Die US-Girls brillieren durch ihre Kampfkraft und Moral – aber ob das gegen die technisch versierten und schnellen Japanerinnen genügt?
Keystone
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Die Olympiasiegerinnen aus den USA setzten sich im ersten Halbfinal in Mönchengladbach gegen Frankreich 3:1 durch. Mit dem selben Ergebnis siegten am Abend auch die Japanerinnen gegen Schweden in Frankfurt.

Die Entscheidung in der unterhaltsamen Partie zwischen den USA und Frankreich fiel rund zehn Minuten vor Schluss, als die leicht favorisierten Amerikanerinnen mit einem Doppelschlag innerhalb von 180 Sekunden durch Abby Wambach und Alex Morgan das Spiel zu ihren Gunsten entschieden. Zuvor bestimmten bei strömendem Regen über weite Strecken der Partie die Französinnen das Geschehen und waren in der 55. Minute durch Sonia Bompastor zum verdienten Ausgleich gekommen.

Überzeugende Japanerinnen

Japan, das mit dem Sieg gegen Titelverteidiger Deutschland bereits in den Viertelfinals für eine Überraschung gesorgt hatte, vermochte auch gegen Schweden zu überzeugen. Trotz eines 0:1-Rückstandes – Josefine Öqvist hatte in der 10. Minute für Schweden getroffen – liessen sich die Asiatinnen nicht aus dem Konzept bringen und waren in der Folge das klar bessere Team. Nahomi Kawasumi profitierte bei ihren Treffern zum 1:1 (16.) und 3:1 (64.) allerdings auch von groben Schnitzern der schwedischen Torhüterin Hedvig Lindahl.

si/fal

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