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IV. Hundejahre: Der Traum wird wahr – und sorgt für schlaflose Nächte

Vergebliche Suche nach der Harmonie mit den Schweizern: Das Verhältnis ist erst wieder zu kitten, als Marco Streller nicht mehr für sein Land spielt.
Höhepunkt der nationalen Popularität: Streller schiesst die Schweiz im November 2005 in der Barrage gegen die Türkei in Istanbul an die WM – und wird danach in Bern am Zibelemärit gefeiert.
Heim-EM zum Vergessen: 2008 fehlen Alex Frei und Streller schon im zweiten Spiel.
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