Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen
Werbung
Weiter nach der Werbung

Im Sturm steckt der Wurm – die Schweizer in der Einzelkritik

Steht rechtzeitig auf dem Feld, singt die richtigen Wörter bei der Nationalhymne und widersteht der Versuchung, während der Partie zwischendurch seinen Instagram-Account zu pflegen. Bekommt ausnahmsweise keine halbe Note Abzug, obwohl er den Journalisten vor dem Spiel vorhält, sie seien während einer EM-Endrunde vornehmlich damit beschäftigt, auf einer Römer Piazza «Cappuccino zu schlürfen». Es ist caffè – und wir schlürfen nicht.
Macht, was man gegen Gibraltar halt so macht, wenn im Jobbeschrieb «Verteidiger» steht: Steht hoch, gewinnt die Bälle auf Höhe Mittellinie und versucht sich, so gut es eben geht, in die Angriffe einzuschalten, ohne den eigenen Offensivspielern den Raum zu verstopfen.
Ruben Vargas kommt in der 74. Minute für den angeschlagenen Xhaka. Und damit bei seinem ersten Aufgebot auch gleich zu seinem Debüt im A-Nationalteam. Er ist aber zu kurz im Einsatz, um benotet zu werden. Renato Steffen ersetzt in der 65. Minute Loris Benito und bleibt bis auf eine Szene unauffällig, in der er einen Elfmeter reklamiert. Und Mario Gavranovic trifft in der 87. Minute immerhin zum Schlussresultat. Er darf ab der 55. für Embolo spielen.
1 / 11