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«Ich inszeniere mich nicht selbst»

«Wir kritisieren auf extrem hohem Niveau.» Präsident Bernhard Burgener will an seinem Konzept festhalten – und an Trainer Raphael Wicky.

BaZ: Bernhard Burgener, muss Raphael Wicky um seinen Job fürchten?

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Was überzeugt Sie an Raphael Wicky?

Von einem Helden ist Wicky momentan etwas gar weit weg …

Trauen Sie ihm das wirklich zu?

In Ihrem Konzept «Für immer Rot-Blau» ist Raphael Wicky eine zentrale Figur. Inwieweit schützt ihn das vor einer Entlassung?

Der Fussball entwickelt immer eine eigene Dynamik, vor allem, wenn der Trend negativ ist. Wie viele Niederlagen kann sich Wicky noch leisten?

In der Winterpause ist die Mannschaft stark verändert worden, insgesamt gab es zehn Wechsel. Wurde da zu viel am Kader rumgefummelt?

Aber mit den Zuzügen von Fabian Frei und Valentin Stocker ist die Hierarchie in der Winterpause entscheidend verändert worden. Das ist dem Team schlecht bekommen.

Hand aufs Herz – glauben Sie noch an den Meistertitel?

Wie muss man sich Bernhard Burgener als Krisenmanager vorstellen?

Aber Sie sind für die Medien nicht so greifbar, wie das Ihr Vorgänger Bernhard Heusler war. Das wird Ihnen nachteilig ausgelegt.

Abgesehen von der sportlichen Misere beim FCB – an welchen Projekten arbeiten Sie, was planen Sie?

Weist der FCB 2017 einen Gewinn aus?

Wie haben Sie den gewaltsamen Tod Ihres Juristen und Freundes Martin Wagner verkraftet?