Zum Hauptinhalt springen

«Ich hätte gern mehr Macht»

Andres Gerber findet als Sportchef des FC Thun mit kleinem Budget immer wieder bemerkenswerte Lösungen – und er hat einen grossen Traum.

Setzt auf Bescheidenheit und feines Gespür: Andres Gerber.
Setzt auf Bescheidenheit und feines Gespür: Andres Gerber.
Christian Pfander/freshfocus
Thuner Urgestein: Bei den Berner Oberländern hat Gerber auch mit Hanspeter Latour zusammengearbeitet. (22. September 2004)
Thuner Urgestein: Bei den Berner Oberländern hat Gerber auch mit Hanspeter Latour zusammengearbeitet. (22. September 2004)
Keystone
Trikottausch: Beim letzten Auftritt von Schiedsrichter Urs Meier tauschten die beiden das Shirt. (11. Dezember 2004)
Trikottausch: Beim letzten Auftritt von Schiedsrichter Urs Meier tauschten die beiden das Shirt. (11. Dezember 2004)
Keystone
1 / 4

Thun Es gab einmal die Diskussion, den Titel zu ändern, aber gefunden wurde keiner, der zu seinem Naturell gepasst hätte. «Sportdirektor» etwa, das hörte sich für Andres Gerber zu abgehoben an, also beschlossen sie, ihn weiterhin Sportchef zu nennen. Der 41-Jährige, der in seiner langjährigen Laufbahn als Aktiver vier Länderspiele bestritt, definiert sich sowieso lieber über die Arbeit. Und die ist, seit er sie im Sommer 2009 in Thun angefangen hat, beeindruckend. Gerber hat sich den Ruf erworben, aus sehr wenig sehr viel zu machen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.