Zum Hauptinhalt springen

«Ich bin nichts, nicht mal eine Nummer»

Beg Ferati wollte beim SC Freiburg die Bundesliga erobern. Nun erlebt der Innenverteidiger eine schwere Phase. Bald wird er Freiburg verlassen. In Richtung Basel?

Beg Ferati (hinten) gegen Hertha-Berlin-Stürmer Pierre-Michel Lasogga.
Beg Ferati (hinten) gegen Hertha-Berlin-Stürmer Pierre-Michel Lasogga.
Keystone

Der Humor ist Beg Ferati nicht vergangen, trotz allem. «Ich bin nichts, nicht mal eine Nummer», antwortet er lachend auf die Frage, ob er denn wenigstens Innenverteidiger Nummer 5 sei beim SC Freiburg. Hinter Fallou Diagné, Matthias Ginter, Pavel Krmas und Immanuel Höhn, die bei Trainer Christian Streich seit Monaten Vorfahrt geniessen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.