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Hyypiäs Premiere auf Kunstrasen

Den Trainer des FC Zürich erwartet im Berner Oberland ein kniffliges Duell gegen den neuen Thun-Coach Jeff Saibene.

Unter Druck: Schafft Hyypiä mit dem FCZ endlich den ersten Sieg?
Unter Druck: Schafft Hyypiä mit dem FCZ endlich den ersten Sieg?
Keystone

Sami Hyppiä sucht als Nachfolger von Urs Meier nach vier Spielen weiterhin nach der Erfolgsformel. Die Bilanz des neuen FCZ-Trainers fällt mit einer Niederlage und drei Unentschieden bescheiden aus. Zuletzt zeigte der FC Zürich gegen den Meister FC Basel eine aufsteigende Tendenz und verdiente sich ein 2:2. Nach der zweiwöchigen Länderspielpause geht die Reise für die Zürcher ins Berner Oberland.

Der FC Thun, der nach elf Runden ebenfalls nur acht Punkte aufweist, hat sich vergangene Woche von Ciriaco Sforza getrennt und Jeff Saibene, den ehemaligen Trainer des FC St. Gallen, als neuen Coach vorgestellt. Für Hyppiä eine knifflige wie auch kuriose Situation, mit einem Augenzwickern sagt er: «Vielleicht müssen wir zur Vorbereitung der Partie nun eher die vergangenen Spiele von St. Gallen analysieren und nicht diejenigen von Thun, da Saibene erst seit zehn Tagen im Amt ist.»

In Thun wird Hyppiä seine Mannschaft erstmals auf Kunstrasen spielen sehen, entscheidend ist für den Finnen aber das Wetter. «Je nachdem, ob die künstliche Unterlage nass oder trocken ist, sind die Gegebenheiten völlig verschieden und der Ball rollt anders», sagt Hyppiä, der sein Team vor dem Spiel am Sonntag zweimal auf dem Kunstrasen des Zürcher Juchhof trainieren liess.

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