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Verwirrung um Europas neuen Stürmerstar

Ousmane Dembélé gilt als der nächste Superstar unter den Stürmern. In der aktuellen Saison schoss der 18-Jährige für Überraschungsteam Rennes in 25 Spielen 12 Tore und bereitete fünf weitere vor. Grund genug für die Topteams Europas, sich intensiv um die Dienste des Franzosen zu bemühen. Deutsche Medien berichteten, dass Dembélé zu Borussia Dortmund wechseln wird. Dies dementierte BVB-Boss Hans-Joachim Watzke: «Wir haben noch keine Einigung mit Rennes erzielen können.» Der Shootingstar selber gab an, ein Angebot von Leicester abgelehnt zu haben: «Ich habe mit Claudio Ranieri telefoniert und ihm abgesagt. Mittlerweile weiss ich definitiv wohin ich wechseln werde. Es ist endgültig.» Um welchen Verein es sich dabei handelt, liess er offen. Spanische Medien behaupten, Barça habe das Rennen um das Stumjuwel gemacht. Medienberichten zufolge soll Rennes 35 Millonen verlangen.
James Rodriguez könnte Real Madrid nach zwei Saisons bereits wieder verlassen. Der Kolumbianer soll gemäss der spanischen Zeitung «OK Diario» seine Luxusvilla in Madrid zur Miete ausgeschrieben haben. Der Preis: 17'000 Euro pro Monat. Weiter habe James die Immobilienagenturen «Gilmar» und «Realizza La Finca» beauftragt, nach geeigneten Unterkünften in Manchester zu suchen. Damit werden die Spekulationen, der 24-Jährige könnte zu Manchester United wechseln, weiter angeheizt. Die Red Devils sollen für den Real-Edelreservisten 60 Millionen Euro hinblättern wollen.
Peter Knäbel, der ehemalige Direktor des SFV, wurde beim Hamburger SV nach nur 19 Monaten als Sportlicher Direktor per sofort entlassen. Und dies eine runde vor Saisonschluss. Der Deutsche bedauert seinen Abgang ausserordentlich: «Natürlich hätte ich meinen Vertrag gern bis zum Ende erfüllt», sagte der Mann, der noch bis 2017 beim HSV unter Vertrag gestanden hätte. Knäbels Aufgaben übenimmt nun der Aufsichtsratsvorsitzende Dietmar Beiersdorfer, der zur Trennung sagte: «Für die Zukunft haben wir andere Auffassungen über die Ausrichtung des sportlichen Bereichs.» Beiersdorfer hatte Knäbel im Oktober 2014 zum HSV geholt.
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