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Die schnelle Quittung für Shaqiri

Yann Sommer: Der beste Schweizer, verlässlich, aufmerksam – und mit etwas Pech beim Penalty von Rooney. Er war fast dran am Ball, aber der Schuss war zu wuchtig. Und er war der einsame Schweizer, der auch nachher den Überblick behielt und die Leistung seiner Mannschaft kritisch sah.
Stephan Lichtsteiner: Es ist ja nicht so, dass er sich dem Sprinten und Dauerlaufen verweigert. Aber er hatte schon wesentlich mehr Einfluss und war schon viel sichtbarer als im Wembley. Ein untrügliches Zeichen dafür, dass er nach dem Samstag nicht mehr viel Energie hatte: Er wurde viel seltener als sonst beim Schiedsrichter vorstellig.
Blerim Dzemaili: 79. Minute, die Schweiz liegt 0:1 zurück, und was macht Vladimir Petkovic? Er wechselt für den defensiven Mittelfeldspieler Behrami den eher defensiven Mittelfeldspieler Dzemaili ein. Die Massnahme war unverständlich und brachte erst recht keine Veränderung im Spiel.
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