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Täter erbeuten mehr als eine Million Franken

Im Genfer Quartier Champel ist heute eine Bank überfallen worden. Die Räuber sind mit der Beute – offenbar mehr als eine Million Franken – geflohen.

Banküberfall: Im Genfer Quartier Champel ist heute Morgen eine UBS-Filiale beraubt worden. (14. Januar 2016)
Banküberfall: Im Genfer Quartier Champel ist heute Morgen eine UBS-Filiale beraubt worden. (14. Januar 2016)
Martial Trezzini, Keystone
Noch nicht bestätigt hat die Genfer Polizei, dass offenbar zuvor eine Geiselnahme mit einem Angestellten der Bank stattgefunden habe. (14. Januar 2016)
Noch nicht bestätigt hat die Genfer Polizei, dass offenbar zuvor eine Geiselnahme mit einem Angestellten der Bank stattgefunden habe. (14. Januar 2016)
Martial Trezzini, Keystone
Gemäss der Kantonspolizei sind die Täter flüchtig. Die «Tribune de Genève» schreibt, dass die Beute über eine Million Franken beträgt.
Gemäss der Kantonspolizei sind die Täter flüchtig. Die «Tribune de Genève» schreibt, dass die Beute über eine Million Franken beträgt.
Martial Trezzini, Keystone
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Täter haben in Genf am Donnerstagmorgen die UBS-Filiale Florissant beraubt und sind auf der Flucht, gab ein Sprecher der Genfer Kantonspolizei bekannt. Gemäss Informationen der «Tribune de Genève» sollen die Räuber mehr als eine Million Franken erbeutet haben.

Nicht bestätigen wollten die Genfer Strafverfolgungsbehörden Medienberichte, wonach ein Bankangestellter und seine Familie am Mittwochabend als Geiseln genommen worden seien. Laut 20minutes.ch wurden ein UBS-Angestellter und seine Familie zu Hause festgehalten. Die Täter wollten den Mann offenbar zwingen, auf der Bank Lösegeld zu beschaffen.

Bankräuber sind auf der Flucht

Der Sprecher der Genfer Kantonspolizei, Silvain Guillaume-Gentil, bestätigte auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda lediglich, dass die Polizei am Donnerstagmorgen vor 8 Uhr alarmiert worden sei. «Der Diebstahl wurde unter Drohung von mehreren Tätern verübt,» sagte der Sprecher. Die Täter sind auf der Flucht. Die exakte Höhe der geraubten Summe ist noch nicht offiziell publiziert worden.

Maria Lucinda, die Hauswartin, kennt den Bankangestellen, der mit seiner Lebenspartnerin, aber ohne Kinder in der Wohnung an der Avenue de Chapel lebt, gut. Sie meinte gegenüber 20minutes.ch: «Ich treffe ihn jeden Morgen pünktlich um 7.30 Uhr im Treppenhaus. Aber diesen Morgen habe ich ihn nicht gesehen.» Aber sie hätte um ungefähr 8.30 Uhr eine erhebliche Anzahl Polizisten mit Hunden und viel Material ankommen sehen. Die Beamten seien sehr konzentriert gewesen und hätten sich sofort im Garten hinter dem Haus installiert. Um 9.40 Uhr sei die Aktion der Polizei beendet gewesen.

SDA/fal

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