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«Gefährlich wirds nur, wenn die Erfolge ausbleiben»

In Basel sitzen Nationalspieler auf der Ersatzbank oder auf der Tribüne. Das birgt Konfliktpotenzial. Ist das die grosse Chance für die Konkurrenz? Antworten vor dem Spitzenkampf gegen den FCZ.

Kollektiver Basler Jubel nach dem 3:2-Sieg in Thun.
Kollektiver Basler Jubel nach dem 3:2-Sieg in Thun.
Keystone
Die Basler Luca Zuffi und Derlis Gonzalez feiern mit Fabian Schär, der den Siegtreffer erzielte.
Die Basler Luca Zuffi und Derlis Gonzalez feiern mit Fabian Schär, der den Siegtreffer erzielte.
Keystone
Zu den Ligakonkurrenten von Basel gehören YB-Sportchef Fredy Bickel (l.), FCZ-Trainer Urs Meier (M.) und Luzerns Sportdirektor Alex Frei.
Zu den Ligakonkurrenten von Basel gehören YB-Sportchef Fredy Bickel (l.), FCZ-Trainer Urs Meier (M.) und Luzerns Sportdirektor Alex Frei.
Keystone
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Das Matchblatt, das Football.ch nach dem Spiel zwischen dem FC Thun und dem FC Basel auf seiner Website veröffentlicht hat, müsste der Konkurrenz des Meisters eigentlich jegliche Illusionen rauben.

In der Startformation des neuen Trainers Paulo Sousa standen Tomas Vaclik; Philipp Degen, Marek Suchy, Fabian Schär, Berang Safari; Mohamed Elneny, Taulant Xhaka, Luca Zuffi; Derlis Gonzalez, Marco Streller und Shkelzen Gashi. Auf der Bank sassen Germano Vailati, Matias Delgado, Yoichiro Kakitani, Fabian Frei, Marcelo Diaz, Naser Aliji und Breel Embolo.

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