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GC bleibt unter Forte sieg- und glücklos

Die Grasshoppers laufen Gefahr, die Saison mit einer langen Serie von negativen Ergebnissen abzuschliessen. Sie verlieren in der vorletzten Runde auch das Derby gegen den FCZ.

Des einen Freud, des andern Leid: Keeper Andrea Guatelli hält den Handspenalty, GC-Stümer Paiva kann es nicht fassen.
Des einen Freud, des andern Leid: Keeper Andrea Guatelli hält den Handspenalty, GC-Stümer Paiva kann es nicht fassen.
Keystone

Seit nunmehr neun Partien sind die Hoppers sieglos, die 0:1-Niederlage im 228. Stadtvergleich war die vierte in Serie. Unter dem neuen Trainer Uli Forte gab es in sechs Spielen trotz teils ansehnlicher Leistungen erst zwei Punkte. Auch jene gegen den FC Zürich war nicht schlecht, doch zum Verhängnis wurde GC abermals die miserable Chancenauswertung. Wer einen Penalty (Steven Zuber) und auch den Nachschuss (Frank Feltscher) nicht verwertet, darf sich am Ende nicht wundern, wenn er mit leeren Händen da steht. Dazu kam Pech: Ein regulär erzielter Treffer von Joker Izet Hajrovic zum vermeintlichen 1:1 wurde zu unrecht aberkannt.

Die Figuren der Partie aus Sicht des FCZ waren zwei Youngsters. Den einzigen Treffer vor 11'200 Fans erzielte Berat Djimsiti. Der 19-jährige Innenverteidiger, der in seinem zweiten ASL-Einsatz erstmals von Beginn weg spielte, profitierte nach einer Flanke vom Fehlgriff von GC-Goalie Roman Bürki. Für den zweiten Aufreger in der überschaubar interessanten zweiten Halbzeit sorgte Loris Benito. Der kurz vor Schluss eingewechselte Debütant beging im eigenen Strafraum ein Hands. Letztlich blieb der Penalty aber ohne Folgen. Dies, weil Goalie Andrea Guatelli mit der Parade gegen Zuber Werbung in eigener Sache für die kommende Saison betrieb.

si/fal

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