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Fussball in der Hitze – dafür ohne Bier?

Die Qatar Stars League besteht aus 12 Vereinen. Zu den bekanntesten Gesichtern in der Liga gehören der Brasilianer Juninho und sein Landsmann Marcelo Bordon. Der Trainer bei al-Arabi heisst Uli Stielike, der im November 2008 beim FC Sion entlassen worden war. Vergangenheit in Qatar hat vor allem Hakan Yakin. Der Schweizer wechselte 2008 von YB zu al-Gharafa – und erzwang nach einem Jahr seinen Abschied aus der Wüste.
Auf der Halbinsel im Persischen Golf herrscht Wüstenklima mit sehr hoher Luftfeuchtigkeit. Das bedeutet für den Juni, den Monat der Weltmeisterschaft: Höchsttemperaturen von 41 Grad Celsius tagsüber und in der Nacht noch 27 Grad. Der Ligabetrieb ruht darum im Sommer – die Saison dauert von Mitte September bis Ende März.
Er will ein WM-Stadion bauen. Der Präsident des FC Sion und Inhaber eines Architekturbüros weilte bereits dreimal in Doha und traf sich mit dem qatarischen Verantwortlichen auch in Zürich, um ihnen seinen Vorschlag für den Bau eines klimatisierten Stadions zu unterbreiten. Christian Constantin arbeitet mit der Technischen Hochschule in Lausanne zusammen. Im Januar will er wieder nach Qatar reisen, um das Projekt voranzutreiben. Aber er sagt auch: «Wir sind nicht die einzigen Bewerber auf der Welt.»
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