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Für ihn gibt es kein Glück, nur die Arbeit

Fabio Celestini hat mit dem FC Luzern einen idealen Start hinter sich: drei Spiele, neun Punkte. Von seinem neuen Arbeitgeber ist er begeistert.

Peter M. Birrer
Nah an den Spielern: Fabio Celestini verlangt von ihnen, dass sie ihm signalisieren, wenn sie nicht einverstanden sind. Bild: Martin Meienberger/Freshfocus
Nah an den Spielern: Fabio Celestini verlangt von ihnen, dass sie ihm signalisieren, wenn sie nicht einverstanden sind. Bild: Martin Meienberger/Freshfocus

Es läuft prima. Und die Frage ist: Wie viel hat es mit dem Trainer zu tun, dass die Bilanz 2020 noch makellos ist? Dass der FC Luzern sich mit drei Siegen in Serie aus der ungemütlichen Zone der Tabelle verabschiedet hat?

Zuerst ein Achselzucken. Er hat Einfluss, natürlich, aber zu viel Lob… Das muss dann doch nicht sein. «Ich bin nur Fabio», sagt er. Und meint damit: «Ich kann noch so gute Vorschläge machen: Wenn die Spieler nicht bereit sind, sie umzusetzen, welchen Wert hat dann mein Plan?»

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