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Fischer hat noch keine Zeit für Maccabi

Erst Luzern, dann Thun und Meyrin – FCB-Trainer Urs Fischer denkt nur von Spiel zu Spiel. Dennoch nimmt Playoff-Gegner Maccabi Tel Aviv einen grossen Platz in der Planung ein.

Alte Bekannte: Philipp Degen wehrt sich gegen Maccabis Eran Zahavi.
Alte Bekannte: Philipp Degen wehrt sich gegen Maccabis Eran Zahavi.
Keystone

Nein, Urs Fischer hat nicht wie viele andere live am Fernseher verfolgt, welcher Gegner sich als nächstes seinem FC Basel im Kampf um einen Platz in der begehrten Gruppenphase der Champions League in den Weg stellen wird. «Ich habe keine Zeit, mir die Auslosung anzuschauen», winkt er lachend ab. Und nein, auch nach dem Luzern-Spiel vom Samstag (20 Uhr, Redaktion Tamedia live) wird Playoff-Kontrahent Maccabi Tel Aviv noch keine Priorität haben. Zwar ist das Hinspiel im St.-Jakob-Park vom 19. August schon in Sichtweite, aber vorher hat der FCB noch drei Pflichtspiele zu absolvieren. «Erst konzentrieren wir uns auf Luzern, dann kommt Thun und dann Meyrin», erläutert Fischer seine Prioritätenliste. Aber der Zürcher räumt ein, dass er sich in der nächsten Woche die Spiele des israelischen Meisters gegen Viktoria Pilsen (Tsch) aus der letzten Qualifikationsrunde schon irgendwann anschauen werde.

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