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Fifa-Ranking: Schweiz besser als Spanien

Drmic, die tragische Figur im Pokal gegen die Bayern+++Die Halbfinal-Paarungen im deutschen Pokal+++Deutscher Trainer-Zampano lästert über Knäbel+++Grosse Enttäuschung für Gökhan Inler+++

Die Schweizer Nationalmannschaft ist erstmals seit dem letzten September wieder in den Top 10 des FIFA-Rankings klassiert.Nach den ersten Länderspielen des Jahres (3:0 gegen Estland und 1:1 gegen die USA) machte das Team von Vladimir Petkovic einen Sprung von Platz 12 auf 9. Angeführt wird die Weltrangliste weiterhin von den letzten beiden WM-Finalisten Deutschland und Argentinien. Belgien rückte neu auf Rang 3 vor und ist damit so gut klassiert wie noch nie.FIFA-Ranking (9. April 2015): 1. (1.) Deutschland 1770. 2. (2.) Argentinien 1490. 3. (4.) Belgien 1457. 4. (3.) Kolumbien 1412. 5. (6.) Brasilien 1354. 6. (5.) Holland 1301. 7. (7.) Portugal 1221. 8. (9.) Uruguay 1176. 9. (12.) Schweiz 1135. 10. (11.) Spanien 1132.
Die Schweizer Nationalmannschaft ist erstmals seit dem letzten September wieder in den Top 10 des FIFA-Rankings klassiert.Nach den ersten Länderspielen des Jahres (3:0 gegen Estland und 1:1 gegen die USA) machte das Team von Vladimir Petkovic einen Sprung von Platz 12 auf 9. Angeführt wird die Weltrangliste weiterhin von den letzten beiden WM-Finalisten Deutschland und Argentinien. Belgien rückte neu auf Rang 3 vor und ist damit so gut klassiert wie noch nie.FIFA-Ranking (9. April 2015): 1. (1.) Deutschland 1770. 2. (2.) Argentinien 1490. 3. (4.) Belgien 1457. 4. (3.) Kolumbien 1412. 5. (6.) Brasilien 1354. 6. (5.) Holland 1301. 7. (7.) Portugal 1221. 8. (9.) Uruguay 1176. 9. (12.) Schweiz 1135. 10. (11.) Spanien 1132.
Keystone
Die Bayern retteten sich im deutschen Pokal in Leverkusen mit Glück in die Verlängerung und hatten auch dort den bekannten Bayern-Dusel gepachtet. Tragische Figur der Platzherren war der Schweizer Nationalspieler Josip Drmic, der mit seinem Elfmeter an Weltmeister Manuel Neuer gescheitert war. Nach einem 0:0 in der regulären Spielzeit über 120 Minuten zogen die Bayern mit einem 5:3-Sieg im Elfmeter-Drama schliesslich in die nächste Runde ein. «Es ist extrem bitter. Wir hätten viel mehr verdient gehabt. Wir haben es versäumt, in der regulären Spielzeit das Tor zu machen», sagte Bayer-Keeper Bernd Leno in der ARD. Münchens Weltmeister Thomas Müller meinte: «Es war ein nervenaufreibendes Spiel, Leverkusen hätte durchaus auch ein Tor erzielen können. Es war sehr intensiv.»
Die Bayern retteten sich im deutschen Pokal in Leverkusen mit Glück in die Verlängerung und hatten auch dort den bekannten Bayern-Dusel gepachtet. Tragische Figur der Platzherren war der Schweizer Nationalspieler Josip Drmic, der mit seinem Elfmeter an Weltmeister Manuel Neuer gescheitert war. Nach einem 0:0 in der regulären Spielzeit über 120 Minuten zogen die Bayern mit einem 5:3-Sieg im Elfmeter-Drama schliesslich in die nächste Runde ein. «Es ist extrem bitter. Wir hätten viel mehr verdient gehabt. Wir haben es versäumt, in der regulären Spielzeit das Tor zu machen», sagte Bayer-Keeper Bernd Leno in der ARD. Münchens Weltmeister Thomas Müller meinte: «Es war ein nervenaufreibendes Spiel, Leverkusen hätte durchaus auch ein Tor erzielen können. Es war sehr intensiv.»
Keystone
Die SSC Napoli kann den Titel im italienischen Cup nicht verteidigen. Die Süditaliener, mit Gökhan Inler, verlieren das Rückspiel des Halbfinals zu Hause gegen Lazio Rom 0:1 und scheiden nach dem 1:1 im Hinspiel aus. Matchwinner für die Römer, die in der Serie A zuletzt fünfmal in Serie gewannen, war der in der Schweiz bekannte Senad Lulic (ex Bellinzona, YB, GC). Der Bosnier traf elf Minuten vor dem Ende zum entscheidenden 1:0 (79.) und rettete den Sieg drei Minuten vor dem Ende, indem er einen Schuss von Lorenzo Insigne auf der Linie abwehrte.
Die SSC Napoli kann den Titel im italienischen Cup nicht verteidigen. Die Süditaliener, mit Gökhan Inler, verlieren das Rückspiel des Halbfinals zu Hause gegen Lazio Rom 0:1 und scheiden nach dem 1:1 im Hinspiel aus. Matchwinner für die Römer, die in der Serie A zuletzt fünfmal in Serie gewannen, war der in der Schweiz bekannte Senad Lulic (ex Bellinzona, YB, GC). Der Bosnier traf elf Minuten vor dem Ende zum entscheidenden 1:0 (79.) und rettete den Sieg drei Minuten vor dem Ende, indem er einen Schuss von Lorenzo Insigne auf der Linie abwehrte.
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