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Feuerwerk im Kühlschrank Letzigrund

Sechs Tore im Klassiker: Der FC Basel zeigt sich bei angriffigen Grasshoppers kaltblütig, aber auch defensiv anfällig. Das 4:2 (1:0) für den Meister war in der zweiten Halbzeit Spektakel pur.

Schlusspunkt eines Spektakels: Davide Calla bezwingt Vaso Vasic zum 2:4.
Schlusspunkt eines Spektakels: Davide Calla bezwingt Vaso Vasic zum 2:4.
Keystone
Schnee im Kühlschrank: Es ist winterlich im Letzigrund. Das mag der Ägypter Mohamed Elneny eigentlich nicht so.
Schnee im Kühlschrank: Es ist winterlich im Letzigrund. Das mag der Ägypter Mohamed Elneny eigentlich nicht so.
Keystone
... während sich GC-Trainer Pierluigi Tami bei seinem Debüt zwar über eine gute Leistung freut, aber gleichzeitig über ein schlechtes Resultat ärgert.
... während sich GC-Trainer Pierluigi Tami bei seinem Debüt zwar über eine gute Leistung freut, aber gleichzeitig über ein schlechtes Resultat ärgert.
Keystone
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Wer hätte gedacht, dass dieser Klassiker bei frostigen Temperaturen in einem mit nur 6300 Zuschauern besetzten Letzigrund zu einem feurigen Spektakel würde? Sicher nicht, wer die erste Halbzeit verfolgte. Der FC Basel übernahm zwar von Beginn weg das Spieldiktat, die Grasshoppers aber waren insgesamt mit pfeilschnellen Vorstössen die gefährlichere Mannschaft. Schliesslich kam es aber wie so oft, wenn der FC Basel spielt: Mit der ersten gefährlichen Chance ging der Serienmeister in Führung. Mohamed Elnenys Schuss von der Strafraumgrenze nach einem abgewehrten Freistoss lenkte Michael Dingsdag für Vaso Vasic unhaltbar ab. Passend auch, dass sieben Minuten später der schöne Schlenzer von Anatole Ngamukol vom Pfosten zurückprallt und Caio mit seinem Nachschuss an Tomas Vaclik scheitert.

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