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Fenerbahce kehrt auf den Rasen zurück

+++ Kabinen-Eklat: Behrami nennt Details +++ Kroatiens Nationalcoach von Hooligans attackiert +++ Wird Sousa neuer Dortmund-Coach? +++

Zwölf Tage nach dem Anschlag auf seinen Team-Bus, bei dem der Fahrer verletzt wurde, beendet der türkische Meister Fenerbahce Istanbul seinen Spielboykott. «Nach Garantien der höchsten Autoritäten des Staates hat die Vereinsführung einstimmig beschlossen, die Teilnahme am Spielbetrieb wieder aufzunehmen», teilte der Club mit. Ursprünglich hatte Fenerbahce angekündigt, bis zur endgültigen Aufklärung keine Spiele mehr bestreiten zu wollen. Zwar wurden zwei mutmassliche Täter festgenommen, jedoch zwei Tage später wieder freigelassen.
Zwölf Tage nach dem Anschlag auf seinen Team-Bus, bei dem der Fahrer verletzt wurde, beendet der türkische Meister Fenerbahce Istanbul seinen Spielboykott. «Nach Garantien der höchsten Autoritäten des Staates hat die Vereinsführung einstimmig beschlossen, die Teilnahme am Spielbetrieb wieder aufzunehmen», teilte der Club mit. Ursprünglich hatte Fenerbahce angekündigt, bis zur endgültigen Aufklärung keine Spiele mehr bestreiten zu wollen. Zwar wurden zwei mutmassliche Täter festgenommen, jedoch zwei Tage später wieder freigelassen.
Keystone
Bei der 0:2-Pleite des HSV gegen Wolfsburg kam es in der Halbzeitpause zu einer Auseinandersetzung zwischen Valon Behrami und Johan Djourou. Jetzt nennt Behrami Details. In einem Twitter-Eintrag von Sky-Italia-Journalist Gianluca di Marzio sagt der Tessiner: «Mit Djourou diskutierte ich eine Spielszene, bei der wir verschiedene Ideen hatten. Und weil wir nach dieser Szene das 0:1 erhielten, waren die Gemüter natürlich erhitzt. Wir sprechen nicht dieselbe Sprache, deshalb haben wir uns nicht sofort verstanden. Wir standen uns von Angesicht zu Angesicht gegenüber, aber wir haben uns nicht geschlagen. Der Boden in der Garderobe war glitschig, plötzlich bin ich von selbst umgefallen. Er hat gar nichts gemacht.» Die Presse habe dann weiter Öl ins Feuer gegossen und von einer Schlägerei berichtet. «Es gab keine Schlägerei, sonst könnte man ja heute noch die Spuren sehen.»
Bei der 0:2-Pleite des HSV gegen Wolfsburg kam es in der Halbzeitpause zu einer Auseinandersetzung zwischen Valon Behrami und Johan Djourou. Jetzt nennt Behrami Details. In einem Twitter-Eintrag von Sky-Italia-Journalist Gianluca di Marzio sagt der Tessiner: «Mit Djourou diskutierte ich eine Spielszene, bei der wir verschiedene Ideen hatten. Und weil wir nach dieser Szene das 0:1 erhielten, waren die Gemüter natürlich erhitzt. Wir sprechen nicht dieselbe Sprache, deshalb haben wir uns nicht sofort verstanden. Wir standen uns von Angesicht zu Angesicht gegenüber, aber wir haben uns nicht geschlagen. Der Boden in der Garderobe war glitschig, plötzlich bin ich von selbst umgefallen. Er hat gar nichts gemacht.» Die Presse habe dann weiter Öl ins Feuer gegossen und von einer Schlägerei berichtet. «Es gab keine Schlägerei, sonst könnte man ja heute noch die Spuren sehen.»
Keystone
Jürgen Klopp verlässt nach einer schlechten Saison Borussia Dortmund. Paulo Sousa reitet mit dem FC Basel auf der Erfolgswelle. Und der Portugiese (l.), der 1997 mit Stéphane Chapuisat (r.) für den BVB die Champions League gewonnen hatte, wird jetzt auch als Klopp-Nachfolger gehandelt. Bei «bwin» steht Thomas Tuchel mit einer Quote von 1,5 auf Platz eins der gehandelten Kandidaten. Auf Platz zwei folgt Paulo Sousa mit einer Quote von 3,0. Und FCB-Captain Marco Streller sagte im Sky-Studio: «Ich habe mich gewundert, wieso sein Name nicht schon längst gefallen ist.»
Jürgen Klopp verlässt nach einer schlechten Saison Borussia Dortmund. Paulo Sousa reitet mit dem FC Basel auf der Erfolgswelle. Und der Portugiese (l.), der 1997 mit Stéphane Chapuisat (r.) für den BVB die Champions League gewonnen hatte, wird jetzt auch als Klopp-Nachfolger gehandelt. Bei «bwin» steht Thomas Tuchel mit einer Quote von 1,5 auf Platz eins der gehandelten Kandidaten. Auf Platz zwei folgt Paulo Sousa mit einer Quote von 3,0. Und FCB-Captain Marco Streller sagte im Sky-Studio: «Ich habe mich gewundert, wieso sein Name nicht schon längst gefallen ist.»
Keystone
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