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«Es gibt keinen Schiedsrichter, der bewusst gegen einen Verein pfeift»

Seit Tagen stehen die Schiedsrichter in der Kritik. Der FC Basel hatte zuletzt viel Glück. FCB-Sportdirektor Georg Heitz erklärt, wie man beim Meister über die Leistungen der Refs und über die Debatte denkt.

Georg Heitz, durch die Liga geht ein Aufschrei der Empörung über die Leistungen der Schiedsrichter. Basel hatte am Sonntag Glück. Haben Sie Verständnis für den Ärger bei den Berner Young Boys?

Ich kann sehr gut verstehen, dass sich die Spieler, Trainer und Fans von YB über die Elfmeterszene am vergangenen Sonntag kurz vor Schluss aufgeregt haben. Da hätte Stephan Studer einen Penalty gegen uns pfeifen müssen. Was ich aber nicht verstehe, ist die Tatsache, dass man nach jeder Runde gezielt einzelne Szenen herauspickt und dann den Schiedsrichtern eine Systematik unterstellt.

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