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Eine Karriere wie eine Achterbahnfahrt

Baykal glänzte 2004 an der U-21-EM, mit 22 Jahren war der Berner mit türkischen Wurzeln Stammspieler beim FC Basel. Nach einem missglückten Abstecher in die türkische Provinz sucht der ehemalige Thun- und YB-Spieler einen neuen Verein.

Die U-21-Auswahl der Schweiz und der Einstand des neuen YB-Trainers Christian Gross standen zuletzt in Bern im fussballerischen Fokus. Die U-21 und Gross – das sind auch zwei zentrale Wegweiser in der Karriere von Baykal Kulaksizoglu, den alle nur Baykal nennen. 28 Jahre alt ist er mittlerweile, 1989 kam er aus Istanbul nach Bern. Derzeit weilt er in der Schweiz, bei der Familie seiner spanisch-italienischen Frau, die hier aufgewachsen ist – und arbeitet mit einem Personaltrainer an seiner Fitness, während er auf Jobangebote wartet. «Es ist unglaublich, wie schnell man im Fussball vergessen geht», sagt Baykal. «Das tut schon weh, aber ich bin in den letzten Jahren so oft auf die Schnauze gefallen, ich stehe auch diesmal wieder auf.»

Das tolle Tor an der U-21-EM

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