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Ein Schweizer bleibt Captain der Hertha

Hoher Besuch für Uli Hoeness im Gefängnis +++ Ein Grosser tritt ab +++ Zieht es noch einen deutschen Weltmeister nach Spanien? +++

Trainer Jos Luhukay hält am Schweizer Verteidiger Fabian  Lustenberger als Captain des Bundesligisten Hertha BSC fest. «Über eine neue Lösung hätte ich mir nur Gedanken gemacht, wenn er auf unbestimmte Zeit ausfallen würde», sagte der Holländer der «Berliner Morgenpost». Lustenberger litt über Monate an einer Oberschenkelverletzung und war erst am Montag im Trainingslager in Schladming wieder ins Mannschaftstraining eingestiegen. Es könne sein, dass der Verteidiger zum Saisonstart noch nicht fit sei, räumte Luhukay ein. «Dann wird es einen zweiten oder dritten Captain geben.»Nach sieben Neuzugängen – unter ihnen auch Basels Valentin Stocker – sucht der Hauptstadtklub derzeit noch nach einem neuen Stürmer und Nachfolger für Adrian Ramos, der zu Borussia Dortmund wechselte.
Trainer Jos Luhukay hält am Schweizer Verteidiger Fabian Lustenberger als Captain des Bundesligisten Hertha BSC fest. «Über eine neue Lösung hätte ich mir nur Gedanken gemacht, wenn er auf unbestimmte Zeit ausfallen würde», sagte der Holländer der «Berliner Morgenpost». Lustenberger litt über Monate an einer Oberschenkelverletzung und war erst am Montag im Trainingslager in Schladming wieder ins Mannschaftstraining eingestiegen. Es könne sein, dass der Verteidiger zum Saisonstart noch nicht fit sei, räumte Luhukay ein. «Dann wird es einen zweiten oder dritten Captain geben.»Nach sieben Neuzugängen – unter ihnen auch Basels Valentin Stocker – sucht der Hauptstadtklub derzeit noch nach einem neuen Stürmer und Nachfolger für Adrian Ramos, der zu Borussia Dortmund wechselte.
Keystone
Der spanische Mittelfeldstar Xavi Hernandez vom FC Barcelona, ein Grosser des Weltfussballs, erklärt seine Nationalteam-Karriere nach knapp 14 Jahren und 133 Länderspielen für beendet.Der 34-jährige Katalane, der seinen Rücktritt auf einer Pressekonferenz in Barcelona bekanntgab, gewann mit Spanien 2010 den WM-Titel sowie 2008 und 2012 jeweils die Europameisterschaft. Bei der diesjährigen WM-Endrunde scheiterten Xavi und Co. allerdings schon in der Gruppenphase.Xavi debütierte am 15. November 2000 beim 1:2 in Sevilla gegen Holland. In 133 Spielen erzielte er zwölf Tore. Er habe bereits nach der Euro 2012 international aufhören wollen, aber Nationaltrainer Vicente del Bosque habe ihn dann zum Weitermachen bis zur WM in Brasilien überredet, verriet Xavi.
Der spanische Mittelfeldstar Xavi Hernandez vom FC Barcelona, ein Grosser des Weltfussballs, erklärt seine Nationalteam-Karriere nach knapp 14 Jahren und 133 Länderspielen für beendet.Der 34-jährige Katalane, der seinen Rücktritt auf einer Pressekonferenz in Barcelona bekanntgab, gewann mit Spanien 2010 den WM-Titel sowie 2008 und 2012 jeweils die Europameisterschaft. Bei der diesjährigen WM-Endrunde scheiterten Xavi und Co. allerdings schon in der Gruppenphase.Xavi debütierte am 15. November 2000 beim 1:2 in Sevilla gegen Holland. In 133 Spielen erzielte er zwölf Tore. Er habe bereits nach der Euro 2012 international aufhören wollen, aber Nationaltrainer Vicente del Bosque habe ihn dann zum Weitermachen bis zur WM in Brasilien überredet, verriet Xavi.
Keystone
Gemäss einem Bericht der spanischen Zeitung «Marca» soll Deutschlands Weltmeister Jerome Boateng, der im WM-Final Argentiniens Superstar Lionel Messi neutralisiert hatte, ganz zuoberst auf der Wunschliste des FC Barcelona stehen. Allerdings ist es eher unwahrscheinlich, dass Bayerns Trainer Pep Guardiola seinen Abwehrchef ausgerechnet zu seinem ehemaligen Club ziehen lässt. Mit Toni Kroos, den die Münchner für 30 Millionen Euro an Real Madrid verkauften, haben die Bayern bereits einen Weltmeister abgegeben.
Gemäss einem Bericht der spanischen Zeitung «Marca» soll Deutschlands Weltmeister Jerome Boateng, der im WM-Final Argentiniens Superstar Lionel Messi neutralisiert hatte, ganz zuoberst auf der Wunschliste des FC Barcelona stehen. Allerdings ist es eher unwahrscheinlich, dass Bayerns Trainer Pep Guardiola seinen Abwehrchef ausgerechnet zu seinem ehemaligen Club ziehen lässt. Mit Toni Kroos, den die Münchner für 30 Millionen Euro an Real Madrid verkauften, haben die Bayern bereits einen Weltmeister abgegeben.
Keystone
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