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Drmic wird zum Spekulationsobjekt

Bayer Leverkusen bietet gemäss einem Bericht des Magazins «Sport Bild» 7,5 Millionen Euro für den Schweizer Nationalspieler Josip Drmic. Der 16-fache Saisontorschütze hat beim 1. FC Nürnberg zwar einen Vertrag bis 2017 und einen Marktwert von 10 Millionen Euro, dürfte den Verein im Fall des Abstiegs aber für 3,5 Millionen verlassen. Leverkusens Offerte soll auch gelten, wenn Nürnberg den Klassenerhalt verpasst.
Nach drei sieglosen Spielen mit zwei Niederlagen und einem Remis in der Bundesliga liegen beim frischgebackenen deutschen Meister Bayern München die Nerven blank. Bei der 0:3-Blamage am vergangenen Samstag zu Hause gegen Dortmund hatte sich der brasilianische Verteidiger Rafinha in der Schlussphase zu einer Tätlichkeit gegen Henrikh Mkhitaryan  hinreissen lassen. Der Rotsünder, der für drei Spiele gesperrt wurde, darf heute Abend im Halbfinal des DFB-Pokals gegen Zweitligist 1. FC Kaiserslautern allerdings bereits wieder spielen. Trainer Josep Guardiola ist froh darüber, adelt seinen Rotsünder und nimmt ihn auch noch in Schutz. «Die Sperre ist zu hart, aber ich bin Rafinha nicht böse. Er gibt immer 100 Prozent, egal ob er fünf oder 90 Minuten spielt. Er ist ein super Teamplayer und ich hätte am liebsten 18, 19 Rafinhas. Ich bin froh, dass er gegen Lautern dabei ist», sagt der Spanier gegenüber «Bild». Die ARD überträgt die Partie um 20.30 Uhr live.
Arsenal schöpft im Kampf um einen Champions-League-Platz neue Hoffnung – dank Lukas Podolski, der sich offenbar bereits in WM-Form befindet. Der deutsche Internationale schoss beim 3:1-Sieg gegen West Ham United zwei Tore. Das Team von Arsène Wenger steht zurzeit auf dem 4. Tabellenrang der Premier League.
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