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Diese grossen Namen fehlen in Brasilien

Bittere Nachricht für Franck Ribéry (l.), bitter auch für La Grande Nation: Der Mittelfeldspieler der Bayern muss für die WM definitiv passen. Die Verletzung im unteren Rückenbereich lässt keine Einsätze in Brasilien zu. Deshalb verzichtet Nationaltrainer Didier Deschamps (r.) schweren Herzens auf den Regisseur.
«Das DFB-Team reist ohne seinen besten Fussballer an die WM» – das ist ein Zitat, das in vielen deutschen Medien zu lesen war, als der Ausfall von Marco Reus für das Turnier in Brasilien feststand. Der offensive Mittelfeldspieler von Borussia Dortmund verletzte sich im letzten WM-Test gegen Armenien im linken Sprunggelenk. Reus wird das Turnier von zu Hause aus verfolgen und dürfte erst in sechs bis sieben Wochen wieder ins Training einsteigen können.
Roy Hodgson versucht, mit seiner hausbackenen Truppe in Brasilien für Furore zu sorgen. Liebend gern hätte der Boss der Three Lions Arsenals Rakete Theo Walcott (v.) nach Südamerika mitgenommen. Walcott erlitt im Januar einen Kreuzbandriss im linken Knie – die WM war für den schnellen Stürmer vorbei.
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