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Die Zeit von Di Matteo auf Schalke läuft ab

+++ Drogba verlässt Chelsea +++ Castro zu Dortmund +++ Stuttgarts Retter geht von Bord +++ Rihs kündigt YB-Transferoffensive an +++

Die Zusammenarbeit zwischen Roberto di Matteo und Bundesligist Schalke ist offenbar vorbei. Die Parteien würden sich «einvernehmlich» trennen, schreibt die «Sport Bild».Der Verein wollte dies auf Nachfrage allerdings noch nicht bestätigen. Schalke hatte die Saison nach einem 0:2 beim Hamburger SV auf dem sechsten Platz beendet und das Ziel der erneuten Champions-League-Teilnahme klar verfehlt. Di Matteo war am 4. Oktober 2014 als Nachfolger des unbeliebten Jens Keller engagiert worden.
Die Zusammenarbeit zwischen Roberto di Matteo und Bundesligist Schalke ist offenbar vorbei. Die Parteien würden sich «einvernehmlich» trennen, schreibt die «Sport Bild».Der Verein wollte dies auf Nachfrage allerdings noch nicht bestätigen. Schalke hatte die Saison nach einem 0:2 beim Hamburger SV auf dem sechsten Platz beendet und das Ziel der erneuten Champions-League-Teilnahme klar verfehlt. Di Matteo war am 4. Oktober 2014 als Nachfolger des unbeliebten Jens Keller engagiert worden.
Keystone
Didier Drogba wird den englischen Meister FC Chelsea verlassen. «Ich will mindestens noch eine Saison spielen. Und um mehr spielen zu können, glaube ich, dass ich zu einem anderen Verein gehen muss», sagte der 37-Jährige. Drogba war im Vorjahr zu den Blues zurückgekehrt. Für wen er künftig stürmen wird, liess er offen.
Didier Drogba wird den englischen Meister FC Chelsea verlassen. «Ich will mindestens noch eine Saison spielen. Und um mehr spielen zu können, glaube ich, dass ich zu einem anderen Verein gehen muss», sagte der 37-Jährige. Drogba war im Vorjahr zu den Blues zurückgekehrt. Für wen er künftig stürmen wird, liess er offen.
Keystone
Nach dem sechsten Basler Titelgewinn in Serie kündigt YB-Investor Andy Rihs eine Reaktion an. «Uns ist klar, dass wir noch ein wenig aufrüsten müssen.», sagte der Mitgründer des Hörgeräteherstellers Sonova der «SonntagsZeitung».«Die Spielerkosten werden steigen, weil wir sehr viel einkaufen müssen.»
Nach dem sechsten Basler Titelgewinn in Serie kündigt YB-Investor Andy Rihs eine Reaktion an. «Uns ist klar, dass wir noch ein wenig aufrüsten müssen.», sagte der Mitgründer des Hörgeräteherstellers Sonova der «SonntagsZeitung».«Die Spielerkosten werden steigen, weil wir sehr viel einkaufen müssen.»
Keystone
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