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Die Kampfansage an Bürki

Der Wind in der Bundesliga ist wesentlich rauer als in der beschaulichen Schweiz. Diese Erfahrung muss jetzt auch Ex-GC-Goalie Roman Bürki bei Freiburg machen.

Ex-GC-Goalie Roman Bürki weht in der Bundesliga beim SC Freiburg ein rauer Wind entgegen.
Ex-GC-Goalie Roman Bürki weht in der Bundesliga beim SC Freiburg ein rauer Wind entgegen.
Keystone
Sebastian Mielitz, der aus Bremen zum SC Freiburg kam,  richtet eine Kampfansage an seinen Konkurrenten.
Sebastian Mielitz, der aus Bremen zum SC Freiburg kam, richtet eine Kampfansage an seinen Konkurrenten.
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Freiburgs Trainer Christian Streich muss die Entscheidung in der Goaliefrage treffen. Er bedauerte es sehr, dass sein Stammkeeper Oliver Baumann zu Hoffenheim wechselte.
Freiburgs Trainer Christian Streich muss die Entscheidung in der Goaliefrage treffen. Er bedauerte es sehr, dass sein Stammkeeper Oliver Baumann zu Hoffenheim wechselte.
Keystone
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Nach dem Wechsel von Stammkeeper Oliver Baumann für 7 Millionen Euro zu Hoffenheim engagierte der SC Freiburg Roman Bürki von den Grasshoppers für 1,8 Millionen Euro. Neu hinzu kam auch Sebastian Mielitz, den der Verein ablösefrei aus Bremen verpflichten konnte.

Kaum hat WM-Fahrer Roman Bürki nach seinen Ferien am vergangenen Freitag bei seinem neuen Club SC Freiburg das Training aufgenommen, weht dem Berner schon ein ziemlich rauer Wind entgegen. Es ist eben der Wind der Bundesliga. Mielitz glaubt nämlich, dass er gegenüber dem Schweizer einen Startvorteil habe, weil Bürki erst gerade ins Training eingestiegen sei. Die Kampfansage an den ehemaligen GC-Goalie von seinem Konkurrenten könnte denn auch unmissverständlicher nicht sein.

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