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Die grossen Dramen des Schweizer Sports

Das tragische Schicksal des Eishockeyaners Ronny Keller ist leider kein Einzefall im Schweizer Sport. Ein Rückblick auf sechs bewegende Ereignisse.

Werner Elmer ist erst 19 Jahre alt, als er am 10. Dezember 2002 bei einem FIS-Rennen in Verbier mit einem Streckenposten zusammenstösst und noch an der Unfallstelle stirbt. Kommunikationsprobleme sind der Auslöser des tragischen Unglücks. Elmer, der mit der Nummer 1 startete, wusste nicht, dass sich noch Helfer auf der Piste befinden. In Elmers Heimatort Linthal im Glarnerland trauern mehrere Hundert Menschen um ihn.
Werner Elmer ist erst 19 Jahre alt, als er am 10. Dezember 2002 bei einem FIS-Rennen in Verbier mit einem Streckenposten zusammenstösst und noch an der Unfallstelle stirbt. Kommunikationsprobleme sind der Auslöser des tragischen Unglücks. Elmer, der mit der Nummer 1 startete, wusste nicht, dass sich noch Helfer auf der Piste befinden. In Elmers Heimatort Linthal im Glarnerland trauern mehrere Hundert Menschen um ihn.
Keystone
Der frühere Lugano-Verteidiger Pat Schafhauser, hier am 27. Januar 2001 beim Allstar Game in Bern, erleidet am 5. Dezember 1995 ein ähnliches Schicksal wie Ronny Keller vom EHC Olten. Schafhauser kollidiert nach einem Zweikampf mit dem Davoser Oliver Roth kopfvoran mit der Bande und bleibt vom Schultergürtel abwärts gelähmt. Der amerikanisch-schweizerische Doppelbürger ist zu diesem Zeitpunkt erst 24 Jahre alt. Dem Eishockey bleibt Schafhauser treu. In den USA betreut der Familienvater eine Highschool-Mannschaft und fährt mit dem Rollstuhl auch aufs Eis, wenn er bestimmte Anweisungen geben muss.
Der frühere Lugano-Verteidiger Pat Schafhauser, hier am 27. Januar 2001 beim Allstar Game in Bern, erleidet am 5. Dezember 1995 ein ähnliches Schicksal wie Ronny Keller vom EHC Olten. Schafhauser kollidiert nach einem Zweikampf mit dem Davoser Oliver Roth kopfvoran mit der Bande und bleibt vom Schultergürtel abwärts gelähmt. Der amerikanisch-schweizerische Doppelbürger ist zu diesem Zeitpunkt erst 24 Jahre alt. Dem Eishockey bleibt Schafhauser treu. In den USA betreut der Familienvater eine Highschool-Mannschaft und fährt mit dem Rollstuhl auch aufs Eis, wenn er bestimmte Anweisungen geben muss.
Keystone
Sieben Jahre ist es her, dass Clay Regazzoni bewusstlos in einem brennenden Cockpit lag und von einem Konkurrenten gerettet wurde, als er am 30. März 1980 beim vierten Saisonrennen der Formel-1-WM in Long Beach die Kontrolle über seinen Boliden verliert. Ausgerechnet an der schnellsten Stelle des Kurses bricht das Bremspedal des Ensign N180. Ragazzoni, der den Übernamen «der Unzerstörbare» trägt, rast in einen in der Auslaufzone stehenden Brabham-Rennwagen und anschliessend in eine Betonmauer. Er erleidet schwere Kopf- und Wirbelsäulenverletzungen und bleibt gelähmt. Trotzdem bestreitet Regazzoni später dank einer speziellen Handgaskonstruktion wieder Rennen, unter anderem sogar die Rallye Dakar. Am 15. Dezember 2006 reisst ein Zusammenstoss mit einem Lastwagen auf einer Schnellstrasse in der Nähe von Parma den Tessiner im Alter von 67 Jahren aus dem Leben.
Sieben Jahre ist es her, dass Clay Regazzoni bewusstlos in einem brennenden Cockpit lag und von einem Konkurrenten gerettet wurde, als er am 30. März 1980 beim vierten Saisonrennen der Formel-1-WM in Long Beach die Kontrolle über seinen Boliden verliert. Ausgerechnet an der schnellsten Stelle des Kurses bricht das Bremspedal des Ensign N180. Ragazzoni, der den Übernamen «der Unzerstörbare» trägt, rast in einen in der Auslaufzone stehenden Brabham-Rennwagen und anschliessend in eine Betonmauer. Er erleidet schwere Kopf- und Wirbelsäulenverletzungen und bleibt gelähmt. Trotzdem bestreitet Regazzoni später dank einer speziellen Handgaskonstruktion wieder Rennen, unter anderem sogar die Rallye Dakar. Am 15. Dezember 2006 reisst ein Zusammenstoss mit einem Lastwagen auf einer Schnellstrasse in der Nähe von Parma den Tessiner im Alter von 67 Jahren aus dem Leben.
Keystone
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