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Die chinesischen Fussballer-Hamsterer

Das nächste wilde Gerücht aus China betrifft Dortmunds Pierre-Emerick Aubameyang. 165 Millionen Franken Ablöse soll Shanghai SIPG für den Nationalspieler Gabuns bieten – und 45 Millionen Franken Jahreslohn. Dies meldet die «Gazzetta dello Sport». Dortmund dementiert vage.
Shanghai SIPG ist auf zünftiger Einkaufstour in Europa, hat der Club doch erst kürzlich Oscar von Chelsea geholt und ihn mit einer Ablösesumme von 66 Millionen Franken zum teuersten Transfer Asiens gemacht. «Hier ist dein Zuhause», stand auf einem Banner geschrieben, als der Brasilianer kurz nach dem Jahreswechsel am Flughafen von Shanghai ankam und von Fans empfangen wurde. 560'000 Franken verdient Oscar jede Woche.
Kein Transferwunsch scheint zu absurd in diesen Tagen: So meldet Cristiano Ronaldos Berater Jorge Mendes, dass seinem Superstar ein Gehalt von 110 Millionen Franken offeriert worden sei. Real Madrid solle 330 Millionen Ablöse erhalten. Später sickerte durch, dass CR7 das Angebot abgelehnt haben soll.
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Schlussstand der chinesischen CSL nach der Saison 2016.

Ahnungslose Clubbosse und Sponsoren