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Die Schweizer in der Einzelkritik – von «herausragend» bis «überfordert»

Yann Sommer (Goalie) – 4 Seine Klasse bestreitet keiner, selbst wenn er einmal einen Fehler macht. Und diesmal macht er einen Fehler, einen fatalen dazu. Bis zur 93. Minute hat er gut gehalten, zweimal rettet er in höchster Not, in der 90. und 92. Minute. Zweimal verhindert er den Ausgleich. Doch dann kommt eben die 93. Minute, und Sommer eilt aus dem Tor und ist zu spät mit der Faust. Dalsgaard köpfelt den Ball ins leere Tor. Darum gibt es für Sommer eine Note Abzug.
Nico Elvedi (Verteidiger) – 4 Er darf spielen, weil Fabian Schär nicht spielen darf. Schär sitzt nur auf der Tribüne und fühlt sich da nicht wohl, weil er trotz des Brummschädels vom Samstag lieber auf dem Platz stehen würde. Elvedi ist kein Schär, er kann nicht den langen Diagonalpass spielen wie Schär. Immerhin ist er solide und an keinem Gegentor direkt beteiligt. Das ist schon mal etwas.
Loris Benito (Verteidiger) – 3,5 Kommt zur Pause für den angeschlagenen Rodriguez und versucht sofort, seine Gegenspieler mit körperlichem Spiel zu beeindrucken, was ihm nur mässig gelingt. Rennt beim 2:3 übereifrig aus der Abwehrreihe, öffnet so den Raum für Eriksens Pass auf Poulsen und beweist, dass ihm die Erfahrung auf dieser Stufe abgeht.
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