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Die Bedenken verscheucht

Admir Mehmedi hat nun auch seine Eltern davon überzeugt, dass sein Wechsel vom FCZ zu Dynamo Kiew richtig gewesen ist.

Der Verkehr wälzt sich nervös durch die vierspurige Strasse, vorbei an den lärmigen Baustellen vor dem Olympiastadion, hoch Richtung Platz der Unabhängigkeit ins pulsierende Zentrum von Kiew. Anhänger von Julija Timoschenko demonstrieren für die Freilassung der einstigen Ministerpräsidentin zwischen Touristen und Einkaufsläden. Mit 29 Grad kündigt sich der Sommer an. Admir Mehmedi steht auf einer Aussichtsplattform, die perfekten Überblick bietet. Entspannt sagt er: «Ich lebe sehr gut hier.»

Im Januar hat er sich vom FCZ verabschiedet und losgelöst von seinem vertrauten Umfeld in Oberwinterthur. Gelandet ist er in der Ukraine bei Dynamo in Kiew, und er hat sehr wohl die Kommentare zu seinem Entscheid registriert: «Viele Leute sagten, das Geld sei der einzige Antrieb für diesen Wechsel.» Er schüttelt nur den Kopf darüber. Und erklärt: «Ich würde lügen, wenn ich behaupten würde, ich hätte keinen guten Vertrag. Aber Dynamo ist nicht irgendein Club, sondern einer mit Ambitionen. Und Dynamo hat Tradition.»

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