Zum Hauptinhalt springen

Deutsche Grings rettet den FCZ

Die FCZ-Frauen erreichten in der Champions League im Sechzehntelfinal-Hinspiel gegen Juvisy Essonne im Letzigrund ein 1:1.

Sorgte für die späte Erlösung bei den FCZ-Frauen: Inka Grings. (5. Mai 2012)
Sorgte für die späte Erlösung bei den FCZ-Frauen: Inka Grings. (5. Mai 2012)
Keystone

Den Rekord von Hanna Ljungberg zu brechen, sei für sie schon ein Anreiz, hatte Inka Grings im Vorfeld des Sechzehntelfinal-Hinspiel gegen Juvisy Essonne gesagt. 39 Tore erzielte die mittlerweile zurückgetretene Schwedin in ihrer Karriere in der Champions League. Grings fehlten dazu nur noch zwei Treffer. Sie ist mit 33 immer noch abschlussstark. In der Nationalliga A traf die deutsche Stürmerin für den FC Zürich in 6 Partien bereits 11-mal.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.